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Möchten Sie nachhaltig Gutes tun für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen? Dann unterstützen Sie bitte die Alzheimer Stiftung Baden-Württemberg!
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(auch in Kooperation)
Wenn Sie über eines der folgenden Bücher mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte die entsprechende Titelzeile an.

Was bedeutet Demenz für mich? Ist Alzheimer eine Krankheit oder eine Alterserscheinung? Was sind Risikofaktoren und kann ich auf sie Einfluss nehmen und so vorbeugen? Wie und wie sicher kann man die Krankheit erkennen? Was kann ich selber tun? Wird es je die Pille gegen diese Krankheit geben? Was sind die erfolgreichsten Behandlungsansätze? Was tun, wenn Kranke wichtige Entscheidungen nicht mehr selber treffen können? Eine der kompetentesten Expertinnen gibt Antworten und nimmt uns so die Angst.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Kreuz Verlag 2010, 220 Seiten, € 19,95, ISBN 98-3-7831-3474-2

Wenn die Nachricht von der Alzheimer-Erkrankung eines Familienmitgliedes in den Alltag einbricht, müssen sich die Angehörigen wappnen. Denn das gewohnte Leben hat in diesem Moment ein Ende.
Margot Unbescheid weiß, wovon sie spricht: In ihrem »anderen Leben« ist sie damit beschäftigt, ein Elternteil davon abzuhalten, die Sessel im Wohnzimmer oder das Wäschefach im Schrank als Toilette zu benutzen. In ihrem Buch will sie nicht die endlosen Schrecken langjähriger Leidensgeschichten abarbeiten – aber auch nichts beschönigen. Sie bietet eine erste Hilfe für alle, die die niederschmetternde Diagnose erhalten haben und sich fragen, wie es nun weitergehen soll.
Wie muss der Alltag umstrukturiert werden? Wie organisiere ich Unterstützung? Wie spreche ich mit Außenstehenden darüber? Wie lange schaffe ich es alleine?
Gütersloher Verlagshaus 2009, 159 Seiten, € 14,95, ISBN: 978-3-579-06884-8
Eine ausführliche Rezension von Oliver König, Mitarbeiter der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg, finden Sie hier.

Praktische Ratschläge für den Alltag – von Betreuung, Umgang und Pflege bis hin zu rechtlichen Problemen etc.
Trias Thieme Verlag, Stuttgart 2001, 2. Auflage, 176 Seiten, € 17,95
ISBN-10: 3893735992, ISBN-13: 978-3893735990

Übersichtlicher und prägnanter Ratgeber für Fachleute, Angehörige und Helfer mit vielen Anregungen zur Betreuung und aktuellen Aussagen zu Diagnosestellung, medikamentösen und nichtmedikamentösen Therapieansätzen etc.
AGJ-Verlag Freiburg 1999 (überarbeitete Neuauflage), 178 Seiten, € 10,00
ISBN-10: 3924645272, ISBN-13: 978-3924645274
Das Buch ist im Buchhandel nicht mehr erhältlich, jedoch weiterhin direkt über die Geschäftsstelle der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg zu beziehen (Tel. 0711 / 24 84 96-60 oder info(at)alzheimer-bw.de).

Dr. Sabine Engel, Psychologin im Gedächtnis-Zentrum des Institutes für Psychogerontologie der Universität Erlangen-Nürnberg berät Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, ist mit der Demenz-Diagnostik befasst und beschäftigt sich mit dem therapeutischen Gedächtnistraining.
Hier ist ihr ein sehr klar strukturiertes, übersichtliches und sehr informatives Werk gelungen, das in der Tat als Unterstützung für Angehörige dienen kann.
Gern können Sie hier eine Rezension lesen.
Trias 2006, Auflage 1, 203 Seiten, € 19,95
ISBN-10: 3830433816, ISBN-13: 978-3830433811

Mit einem Vorwort von Greta Wehner und Illustrationen von Edith Lackmann.
Die wenig erfolgreiche Suche nach Ratschlägen für Betreuung und Pflege der erkrankten Mutter ließ die Autorin ein eigenes Konzept entwickeln, um der Pflegebedürftigen zu helfen. Dieser Erfahrungsbericht zeigt eindrucksvoll, wie es gelungen ist, Wege zu finden, der Kranken in ihrer zunehmenden Hilfsbedürftigkeit die Menschenwürde zu bewahren.
"Heilen, das wussten wir, ist nach dem heutigen Stand der Forschung nicht möglich. Aber helfen, lindern, beistehen, die Krankheit erträglich machen für sie und für uns – das musste doch zu machen sein!" Eine an Alzheimer erkrankte Mutter und die wenig erfolgreiche Suche nach Ratschlägen für Betreuung und Pflege – aus dieser Situation heraus entwickelte die Autorin ein eigenes Konzept für den Umgang mit Pflegebedürftigen mit dem Ziel, Unruhe, Angst und Depression der Kranken zu mildern und sie so weit wie möglich in das Familienleben zu integrieren.
(Beschreibung des Verlages)
Beltz Verlag 2000, 2. Auflage, 140 Seiten, € 11,00
ISBN-10: 3407228139, ISBN-13: 978-3407228130

In Deutschland leiden mittlerweile etwa 1,2 Millionen Menschen an Demenz, im Alter von 80 Jahren und älter ist schon jeder Fünfte betroffen. Durch die demografische Entwicklung nicht nur hierzulande, sondern generell in Europa, verläuft diese Tendenz steigend. Gerade in der Pflege Tätige müssen sich dieser wachsenden Herausforderung stellen, wobei dieser Basiswissen-Band ihnen eine gute Grundlage liefert, um den oft schwierigen Berufsalltag zu meistern.
In »Umgang mit demenzkranken Menschen"« schildert Günther Schwarz zunächst die Ursachen und Diagnose von Demenz bzw. Alzheimer. Der Autor erörtert, welche Behandlungsmethoden es bei dieser zurzeit noch unheilbaren Erkrankung gibt, um die schweren Symptome so lange wie möglich hinauszuzögern. Er beschreibt den Krankheitsverlauf und stellt therapeutische Möglichkeiten, wie z. B. Realitäts-, Orientierungs- und Gedächtnistraining sowie die Validation vor.
Wie bei allen Basiswissen-Bänden geht es in der Vermittlung von theoretischem und praktischem Grundwissens vor allem darum, eine wertschätzende Haltung gegenüber den Erkrankten, ihren Angehörigen und - nicht zuletzt - sich selbst als Betreuende zu entwickeln oder zu bewahren. So vermeidet man Stress und übermäßige seelische Belastungen und ist auch auf Dauer zufrieden mit der Arbeit in diesem pflegerischen Bereich.
Folgende Punkte sind bei der Pflege von an Demenz erkrankten Menschen besonders wichtig und werden in »Umgang mit demenzkranken Menschen« behandelt:
(Beschreibung aus www.psychiaterie-verlag.de)
Psychiatrie-Verlag GmnH, Bonn 2009, 144 Seiten, €14,95
ISBN: 978-3-88414-516-6

"Wer sich Zeit nimmt, der gewinnt Zeit."
Halten Sie beim Lesen einen Augenblick inne:
Mit meinem Buch richte ich mich an begleitende Angehörige und vielseitig Interessierte. Meine Gedanken und praktischen Übungen eröffnen neue Wege, entfalten Kreativität und Phantasie. Sie führen zu anders gestalteten Beziehungen und gegenseitig bereichernder Lebensqualität.
Die sieben Kapitel des Buches lauten:
Der Erlös aus dem Verkauf geht an Projekte für Menschen mit Demenz.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Demenz - Entdecken 2010, 152 Seiten, € 12,-, ISBN 978-3-00-031094-2, www.demenz-entdecken.de

Einen Menschen mit einer Demenz zu betreuen ist eine der belastendsten Aufgaben, denen Sie sich als pflegende Angehörige stellen können. Sie wissen bereits aus erster Hand, wie wahr diese Aussage ist. Während es keine Heilung für eine Demenzerkrankung gibt, gibt es dennoch Behandlungsmöglichkeiten. Ihre Betreuung und Begleitung ist definitiv die bedeutendste Behandlung für Ihren Angehörigen und Klienten! «Das Demenz-Buch» ist der beste Ratgeber, um Sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Ganz gleich, ob Sie erst kürzlich die Diagnose «Alzheimer» oder «Demenz» erfahren haben oder Ihren Angehörigen schon länger auf seiner schwierigen Reise begleiten: Dieses Buch wird Ihnen ein zuverlässiger Ratgeber und «Wegbegleiter» sein. Mit vielen unterstützenden und praktischen Hinweisen bietet Ihnen «Das Demenz-Buch» die notwendige Ermutigung und Hilfsmittel, die Sie benötigen, um die tägliche Betreuung und Versorgung eines demenzkranken Menschen in fürsorgender, einfühlsamer und unterstützender Form leisten zu können. Die Alzheimer-Spezialistin Carol Bowlby Sifton, Herausgeberin der angesehenen Fachzeitschrift «Alzheimer’s Care Today», deren Mutter selbst an Alzheimer erkrankte, weiß genau, welche Informationen Sie benötigen, einschließlich:
•wie eine Demenz-Erkrankung Ihren Angehörigen betreffen kann
•wie Sie am hilfreichsten mit einem Betroffenen sprechen und kommunizieren können
•wie Sie Aktivitäten des täglichen Lebens bewältigen können
•warum herausfordernde Verhaltensweisen auftreten und wie Sie darauf reagieren können
•wie Sie die Umgebung alltagsunterstützend gestalten können
•wie Sie auf verbliebenen Fähigkeiten aufbauen können
•wann und wie Sie um Hilfe bitten müssen
•welche Pläne Sie für die Zukunft machen können.
Die zweite Auflage wurde überarbeitet und um einen vollständig aktualisierten Anhang ergänzt.
Reaktionen auf die erste Auflage «Mich haben die vielen authentischen Erfahrungsberichte und Zitate, das fundierte Wissen und die wertschätzende Haltung beeindruckt.» (Helga Schneider-Schelte in pflegen: Demenz)
«Mich wundert es nicht, dass die erste Auflage nun vergriffen ist: ein wirklich gutes Buch!» Detlef Rüsing
Hans Huber 2011, 2. überarbeitete Auflage, 542 Seiten, € 29,95, ISBN: 978-3-456-84928-7

Das Gedächtnis zu verlieren ist einer der angsteinflößendsten Aspekte der Diagnose Demenz. Der befürchtete und drohende Gedächtnisverlust machen die tatsächliche Erfahrung der Erkrankung schlimmer als notwendig. Anne Davis Basting sagt daher "Vergessen Sie das Vergessen".
Basierend auf Bastings über zehnjährigen Erfahrungen als Forscherin und Praktikerin
Klar, deutlich hörbar, optimistisch und innovativ bietet Bastings Kritik der Versorgung demenzkranker Menschen eine Vision, wie wir die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz überdenken und verändern können.
Eine Rezension zu diesem Buch von Dr. Brigitte Bauer-Söllner vom Redaktionsteam der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg finden Sie hier.
Aus dem Amerikanischen von Gabriele Kreutzner.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Hans Huber Verlag 2012, 323 Seiten, € 24,95, ISBN: 978-3-456-84946-1

Was tun, wenn sich Menschen mit geistiger Behinderung im Alter plötzlich verändern, sich sozial isolieren, passiv oder gar aggressiv werden? Hinter diesem Verhalten kann eine beginnende oder fortgeschrittene Demenz stecken, die von Betreuern oder Angehörigen zunächst sicher erkannt werden muss. Dieses Buch bietet eine umfassende und verständliche Einführung in die verschiedenen Formen von Demenz und ihre Diagnostik bei Menschen mit geistiger Behinderung, untermalt mit zahlreichen Fallbeispielen. Für eine gezielte Begleitung der Betroffenen stellt die Autorin zudem erprobte Therapieansätze vor und liefert praktische Anregungen für den alltäglichen einfühlsamen Umgang mit Demenzerkrankten.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Reinhardt Verlag 2012, 252 Seiten, € 29,90, ISBN 978-3-497-02271-7

«Tom Kitwoods Werk gilt mit Recht als Meilenstein zum Verstehen von Menschen mit Demenz. Sein Grundlagenwerk ist eine wertvolle Lektüre für Pflege- und Leitungskräfte in der Altenpflege.» (Silke Daneke, Altenpflege)
Demenz und Altersverwirrtheit gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Alter. Bücher über Demenz gibt es wie Sand am Meer, aber das Buch des britischen Psychogerontologen Tom Kitwood wurde wegen seines radikal anderen, person-zentrierten Ansatzes in Großbritannien und auch im deutschsprachigen Raum begeistert aufgenommen. Die Philosophie und Leitidee Kitwoods basiert auf einem person-zentrierten Ansatz, der danach strebt, Menschen mit einer Demenz so zu behandeln, wie man selbst gerne behandelt werden möchte. Verbunden mit der Methode des «Dementia Care Mappings» hat er sich zu einem wesentlichen Behandlungsansatz in der Pflege und Betreuung von Menschen mit einer Demenz entwickelt.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Hans Huber Verlag 2008, 237 Seiten, € 26,95, ISBN 978-3-456-84568-5

Huub Buijssen ist Klinischer Psychologe und Psychogerontologe. Er hat über 20 Bücher über die Probleme und die psychologische Behandlung älterer Menschen geschrieben. Der Vater von Huub Buijssen litt an Demenz.
Gern können Sie hier eine ausführlichere Rezension lesen!
2008 ist das Buch in einer vollständig überarbeiteten Neuauflage herausgekommen.
Beltz Taschenbuch 2008, 240 Seiten, € 16,90
ISBN: 978-3-407-85862-7

Der Verein "Ambulante Betreuung hilfs- und pflegebedürftiger Menschen e.V." - ambet hat ein Buch herausgegeben, in dem Angehörige von Menschen mit Demenz, aber auch Mediziner und Psychologen, zu Wort kommen. Es werden das Krankheitsbild und seine verschiedenen Stadien, seine Folgen für Demenzkranke und ihre Angehörigen, Therapieansätze und gerontopsychiatrische Beratungsstellen beleuchtet. Den Abschluss des Buches bildet das Kapitel "Demenzkranke in häuslicher Versorgung – eine gesellschaftliche und sozialpolitische Herausforderung" – immerhin erbringen pflegende Angehörige heute immer noch 75 - 80 Prozent aller Pflege- und Betreuungsleistungen!
Demenz ist immer auch eine Krankheit der Angehörigen – in diesem Buch kommen exemplarisch fünf Angehörige (sowohl Partner als auch Kinder) zu Wort und sprechen über die vielen unterschiedlichen Facetten ihres Pflegealltags: Organisation der Pflege und ihrer eigenen Familie, eigene Entlastung, Schuldgefühle, Zurückstellen eigener Pläne und Wünsche und den stattfindenden Rollenwechsel.
Adressen zum Thema Demenz runden den Ratgeber, mit dem man sich einen guten Überblick zum Thema verschaffen kann, ab.
(Christine Funke, Redaktionsteam)
Institut für Fort- und Weiterbildung sozialer Berufe e.V., Braunschweig 2005, € 11,80
ISBN-10: 3938216026, ISBN-13: 978-3938216026

•Was kann die Medizin heute leisten?
•Wie verläuft die Krankheit?
•Wo finden Angehörige Unterstützung?
•Welche finanziellen Hilfen gibt es?
•Wie können Betroffene im Frühstadium vorsorgen?
Diese 3. aktualisierte Auflage enthält die Leistungen der Pflegeversicherung für 2010 und 2011 sowie die Gesetzesänderungen bei der Patientenverfügung.
Unser Ratgeber bietet Angehörigen und Betroffenen im Frühstadium Hilfestellung bei allen zentralen Fragen: Er zeigt, welche unterschiedlichen Formen von Demenzerkrankungen es gibt, erläutert Ursachen, Symptome und die neuesten Behandlungsmöglichkeiten. Angehörige erfahren anhand von vielen Beispielen, wie die Krankheit die Welt des Patienten verändert und wie sie besser mit diesen Veränderungen umgehen können. Und sie bekommen umfassende Informationen darüber, wo sie finanzielle Hilfen bekommen, wie sich der Pflegealltag erleichtern lässt und wie sie oder die Betroffenen rechtlich vorsorgen können.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Stiftung Warentest 2010, 3. aktualisierte Auflage, 320 Seiten, € 19,90, ISBN 978-3-86851-112-3

Alzheimer, die "Krankheit des 21. Jahrhunderts", kann derzeit noch nicht besiegt werden, es müssen deshalb Wege zum Umgang mit ihr gefunden werden.
Betroffene und Angehörige finden entsprechende Informationen in einer Vielzahl von Ratgebern, die das derzeitige Standardwissen – journalistisch aufbereitet – präsentieren. Der vorliegende Band unterscheidet sich insofern, als jeder der abgehandelten Aspekte der Krankheit von einem wirklichen Kenner der Materie behandelt wird.
Gern können Sie hier eine ausführlichere Rezension lesen.
EB-Verlag Schenefeld 2006, 346 Seiten, € 24,80
ISBN-10: 3936912467, ISBN-13: 978-3936912463

Wie kann man demenzkranken Menschen Sicherheit geben? Die Antwort des Autors ist: indem die noch vorhandenen Ressourcen wahrgenommen und genutzt werden. Eine wichtige Ressource jedes Menschen ist dabei die Bindung.
Eine empfehlenswerte Lektüre, die verdeutlicht, wie wichtig gerade für Demenzkranke die Bindung ist, denn sie gibt Halt, gerade dann, wenn Orientierung mehr und mehr verloren geht.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Reinhardt Verlag, München 2004, 149 Seiten, € 19,90
ISBN-10: 3497017248, ISBN-13: 978-3497017249

Dieses unter Federführung von "Alzheimer Europe" entstandene und von der Europäischen Kommission geförderte Gemeinschaftswerk namhafter Autoren bietet in fünf Abschnitten umfassende Hilfen und Informationen zur Betreuung und Pflege von Alzheimer Patienten. Diese können sofort in konkretes, praktisches Handeln umgesetzt werden.
(Beschreibung von Amazon.de)
Thieme Verlag, Stuttgart 2005, Auflage 2, 184 Seiten, € 12,95
ISBN-10: 3131053925, ISBN-13: 978-3131053923

Wie es möglich ist, der Demenz mit Musik, Kunst und sozialen Beziehungen zu trotzen, zeigt dieses bahnbrechende Werk von John Zeisel. Er erläutert, wie Menschen mit einer Demenz noch funktionierende Teile ihres Gehirns nutzen und sich fähig und kompetent fühlen können. Zeisel leitet dazu an, Reaktionen wie Agitiertheit, Angst, Aggression und Apathie von Menschen mit einer Demenz auf eine nicht bedürfnisgerechte Pflege, Behandlung oder Umgebung, nicht mit der Demenzerkrankung zu verwechseln. John Zeisel erneuert die nichtpharmakologische Demenzbehandlung und entwickelte das weltweit Anklang findende Programm geführter Museumsbesuche und kulturelle Events für Menschen mit Demenz.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Eine Rezension von Dr. Brigitte Bauer-Söllner, Redaktionsteam der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg, finden Sie hier.
Hans Huber Verlag 2011, 336 Seiten, € 24,95, ISBN: 978-3-456-84909-6

"Walking not Wandering" lautet der englische Titel dieses Buches, das Ressourcen und Risiken ruhelosen Umhergehens bei Menschen mit einer Demenz zum Thema hat. Für stationär Pflegende ist "Wandering"-Verhalten eines Bewohnern belastend, wenn dieser versucht rund 16-mal am Tag die Station zu verlassen und 9-mal den Ausgang zu benutzen.
Aber die Autoren machen deutlich, dass Wandering nicht nur Risiken, sondern auch Ressourcen in sich birgt. Sie plädoyieren dafür, diese Form der Bewegung von Menschen mit einer Demenz nicht als herausfordernde Verhaltensweise, sondern eine Form der Aktivität zu begreifen, die es zu verstehen und zu deuten gilt und der zahlreiche Möglichkeiten und Vorteile innewohnen.
(Beschreibung aus amazon.de)
Huber Verlag, Bern 2009, Auflage 1, 172 Seiten, € 28,95
ISBN-10: 3456847319, ISBN-13: 978-3456847313

Neue Hoffnung für Demenzkranke und ihre Begleiter
Auch wenn demenzkranke Menschen scheinbar den Kontakt zu sich und ihrer Umwelt verlieren: Es ist möglich, sie in ihrer Tiefe, im Kern ihres Wesens zu erreichen. Mit vielen Praxisanregungen und berührenden Fallgeschichten zeigt dieses Buch, wie ein wertschätzender Umgang, Körperkontakt und spirituelle Angebote neuen Halt und Trost geben können – nicht nur den Kranken, sondern auch allen, die sie begleiten.
"Ein Buch über die Chancen, tatsächliche Begegnungen mit demenzkranken Menschen zu haben. Der Autorin gelingt es vortrefflich, diverse Hilfen für Angehörige und Pflegende dieser immer zahlreicher werdenden Bevölkerungsgruppe darzustellen. Hierbei erscheint es mir gut, dass nicht von einer defizitären Ausgangslage permanent ausgegangen wird, sondern der Mensch in seiner Ganzheit - einschließlich seiner langjährigen Lebensgeschichte und seiner differenzierten jetzigen Bedürftigkeit - in den Blick genommen wird.
Rosmarie Maier, selbst examinierte Altenpflegerin und Lehrerin für Pflegeberufe, bringt in ihren Ausführungen zahlreiche ("Fall-")Beispiele aus ihrer Praxis ein. Immer hat sie die Würde des individuellen Menschen im Blick und zugleich auch die besondere Situation für pflegende Fachkräfte und Angehörige.
Ihre Hinweise für Basale Stimulation bei der Begegnung sowie ihre religiös-spirituellen Einbringungen erhöhen mit ihrem hohen Angebotscharakter die Chance, dass die Vorschläge auch tatsächlich angenommen werden können. Rosmarie Maier gibt keine allgemeingültigen Tipps oder Patentrezepte, sondern verhilft viel mehr dazu, trotz der tatsächlichen Entwicklungen bei Demenz die Würde im Blick zu behalten.
Dabei ist es sehr hilfreich, dass in dem Buch die Bedeutung auf die gegenwärtige Begegnung gelegt wird und nicht so sehr die Zukunft oder der Verlust vergangener Möglichkeiten in den Mittelpunkt gestellt werden.
Der mögliche Druck, der sich für Pflegende durch Außenstehende ergibt, wird genauso thematisiert wie auch die vier Ebenen des Schmerzes, welche demenzkranke sowie ihre Angehörige erleben, wenn sie auf spiritueller, körperlicher, seelischer oder sozialer Ebene erfahren, dass vieles nun anders verläuft und wahrgenommen wird.
Ergänzt werden die Erfahrungsberichte auch von ganz praktischen Hinweisen, beispielsweise zum Umgang mit Medien.
Für manche Menschen ungewöhnlich wird wohl sein, wie die Autorin religiöse, kirchliche, traditionelle und spirituelle Aspekte ohne Umschweife in ihre Ausführungen integriert.
Gedichte, Liedtexte, Mariengebete, Gebete, Zitate, Marienlieder, Andachtsformen und vieles mehr werden hier selbstverständlich zitiert und ermöglichen es, den unterschiedlich sozialisierten dementkranken Personen angemessen Begleitung zu schenken.
Informationen über Schulungsangebote, vertiefende Informationen, Literatur und Bezugsmöglichkeiten für Liedermaterial ergänzen dieses Buch.
Alles in allem ein tagesaktuelles Buch zur Unterstützung und Entlastung bei der Pflege und Begleitung demenzkranker Menschen, welches sowohl professionellen Altenpflegern/-innen als auch Angehörigen wertvolle und wertschätzende Unterstützung vermittelt. Möge es viele erreichen, damit auch dementkranke Personen wieder anders erreicht werd en können!"
(Beschreibung aus www.randomhaus.de, Kösel Verlag)
Kösel Verlag, München 2009, 208 Seiten, € 14,95
ISBN: 978-3-466-36861-7

Verbesserte Kommunikation mit Demenzkranken
Probleme und Belastungen abbauen durch eine erhöhte Kommunikationskompetenz von Angehörigen und Pflegenden
Steigerung der Lebensqualität der Demenzpatienten
Praxisnah: Entstanden aus den Erfahrungen eines Leuchtturmprojektes für Demenz des Bundesministeriums für Gesundheit
Die Begleitung und Pflege von Menschen mit Demenz ist für viele Angehörige und Pflegende sehr aufreibend und schwierig. Vor allem Kommunikationsprobleme verstärken oft die tägliche Belastung der Beteiligten. Dieser Ratgeber zeigt Praxisbeispiele und -tipps, wie Kommunikation aufrecht erhalten und die Stärken der Demenzkranken genutzt und gefördert werden können. Anregungen für Hilfsangebote und zur Selbstpflege unterstützen Angehörige und Pflegende gesund zu bleiben.
Dieses Buch entstand im Projekt TANDEM: „Trainingsangebote zur Kommunikation in der Betreuung demenzkranker Menschen“, das mit dem Cäcilia-Schwarz-Förderpreis 2009 (Innovationspreis in der Altenhilfe, verliehen vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.), ausgezeichnet wurde. Es wird ergänzt durch das TANDEM Trainingsmanual für Schulungen von Angehörigen und professionellen Pflegekräften.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Springer Verlag 2011, 107 Seiten, € 19.95, ISBN 978-3-642-16842-0

Senioren aus uns fremden Kulturen mit eigenen Gebräuchen, Vorstellungen und Bedürfnissen wahrzunehmen ist eine neue Herausforderung für AltenpflegerInnen. Vom Entschluss, ein Einrichtungskonzept kultursensibel zu ergänzen, bis hin zur professionellen Trauerbegleitung stellt die Autorin 20 praxisbezogene Leitfäden mit Checklisten zur gelingenden Interaktion mit Patienten und Angehörigen vor. Jeder Themenkreis beleuchtet zusätzlich die besondere Situation dementer Menschen unter kulturspezifischen Aspekten. Mit diesem Buch lernen Fach- und Führungskräfte, interkulturelle Handlungskompetenz zu entwickeln und die Chancen multikultureller Teams zu nutzen. Ein Fragebogen für ambulante Pflegedienste hilft, Strategieprozesse zu kultursensiblen Handlungsfeldern auszuarbeiten.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Reinhardt Verlag 2010, 223 Seiten, € 24,90, ISBN 978-3-497-02172-7

Wer heute selbst oder als Angehörige(r) mit der Diagnose "Demenz" konfrontiert wird, ist nicht allein. Vor ihm oder ihr liegt ein Weg, den Millionen Menschen gegangen sind und immer noch gehen und von deren Erfahrungen man sehr viel lernen und profitieren kann.
Gern können Sie hier eine ausführlichere Rezension lesen!
Springer Verlag, Wien 2005, 325 Seiten, € 29,80
ISBN-10: 3211008047, ISBN-13: 978-3211008041

Das erste Fachbuch, das zeigt, wann, wie und woraufhin man Menschen mit einer Demenz beraten kann.
Kann man Menschen mit einer Demenz beraten? Worauf zielt die Beratung? Wie funktioniert sie und wie wird sie wahrgenommen? Wie fühlt sich ein Mensch mit einer Demenz und welche beratungsrelevanten Fragen und Probleme beschäftigen ihn? – Antworten auf diese Fragen gibt die erfahrene Psychologin Danuta Lipinska mit ihrem praxisorientierten Fachbuch für Pflegende, Psychologen und Sozialarbeiter.
Eine Rezension von unserem Redaktionsteam finden Sie hier.
Hans Huber Verlag 2010, 144 Seiten, € 24,95, ISBN 978-3-456-84833-4

Ältere Menschen sind anders krank als jüngere oder Menschen mittleren Lebensalters, entsprechend benötigen Ältere eigene Formen der Betreuung, Pflege und Rehabilitation. Ältere leiden häufig unter mehreren chronischen Erkrankungen gleichzeitig, die sich gegenseitig beeinflussen und verstärken können. Und mehr als in jungen Jahren sind somatische, psychische und soziale Ursachen von Krankheiten zugleich zu berücksichtigen. So erscheint es sinnvoll, dass das Thema "Betreuung alter Menschen" im vorliegenden Handbuch interdisziplinär angegangen wird. Zumindest ist dies das Bestreben des Herausgebers...
Gern können Sie hier eine ausführlichere Rezension lesen.
Springer Verlag, Wien 2007, Auflage 2, 490 Seiten, € 49,95
ISBN-10: 3211252207, ISBN-13: 978-3211252208

»Mutti lässt grüßen...« - dieser Satz sorgt dafür, dass eine alte, schwer demenzerkrankte Frau abends ruhig einschlafen kann. Der Titel dieses Buches ist ungewöhnlich. So ungewöhnlich und neu wie die Arbeit mit »Schlüsselwörtern« in der Pflege.
Ist die Biografie eines Menschen ein Haus mit vielen Zimmern, so sind Schlüsselwörter wie Türöffner für die unterschiedlichsten Räume. Sie erschließen alte Erinnerungen, können beruhigen, erheitern oder anregen und so die Pflege und Betreuung von Demenzerkrankten wesentlich verbessern. Nicht nur für die Demenzerkrankten, sondern auch für die Pflegekräfte kann die Betreuung entspannter sein!
Die Arbeit mit Schlüsselwörtern gewinnt bei Experten und Laien immer mehr an Bedeutung. Dieses Buch bietet - neben einer kurzen Einführung - praktische Hilfen, Ideen und Konzepte, die Angehörige und Experten sofort anwenden können.
(Beschreibung von www.amazon.de)
Schlütersche Verlag, 180 Seiten, € 29,95
ISBN-10: 3899932110, ISBN-13: 978-3899932119

Entschieden wendet sich Jochen Gust gegen den Begriff "Weglauftendenz":
"Meiner Meinung nach gibt es das gar nicht, denn auch demente Menschen laufen nicht einfach weg. Sie wollen irgendwo hin, haben stets ein Ziel. Es ist daher angemessen, von einer Hinlauftendenz zu sprechen. Damit kann man arbeiten".
Sein neuer Ratgeber [...] gibt daher nicht nur Tipps, wie der Pflegealltag sicherer gestaltet werden kann, um ein Hinlaufen der Verwirrten rechtzeitig zu bemerken. Vielmehr ist es auch ein Plädoyer dafür, Verhalten von Menschen nicht einfach nur der Diagnose Demenz zuzuordnen. Gust betrachtet Verhalten dementer Menschen als Phänomen, das immer in Bezug zum Individuum gesetzt werden muss, will man es verstehen und entsprechend beeinflussen.
(Auszug aus der Pressemitteilung zum Buch)
Books on Demand 2010, 1. Auflage, 176 Seiten, € 14,60
ISBN-10: 3839153603, ISBN-13: 978-3839153604

Alten Menschen, die psychisch erkrankt sind oder an Demenz leiden, durch bedarfsgerechte Hilfen ein Leben dort zu ermöglichen, wo sie leben möchten, ist das zentrale Anliegen des von der Aktion Psychisch Kranke durchgeführten und vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projektes "Psychisch kranke alte und demente Menschen": In der eigenen Wohnung, in selbst gewählter Wohn- oder Hausgemeinschaft oder in jeder anderen Wohnform. Entsprechend stehen folgende Kernforderungen im Vordergrund:
Die Umsetzung dieser Forderungen bedeutet einen grundlegenden Paradigmenwechsel in der Haltung gegenüber den Bedürfnissen psychisch kranker und dementer Menschen:
Statt der stationären Versorgung in Heimen die Förderung und Weiterentwicklung individueller Hilfeangebote, die ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung erst ermöglichen. Wie das konkret erreicht werden kann, wird ausführlich in Handlungsempfehlungen und Praxisbeispielen unter gesellschaftlichen, politischen, rechtlichen und finanziellen Aspekten erläutert.
Zur Diskussion der politischen, ethischen und fachliche Perspektiven laden zum Abschluss des Bandes Ulla Schmidt, Ulf Fink, Klaus Dörner, Jürgen Gohde, Rolf D. Hirsch, Klaus Nißle, Wilhelm Stuhlmann, Anna Cibis, Tobias Luck und Steffi G. Riedel-Heller ein.
Psychiatrie-Verlag, Auflage 1 (August 2009), 248 Seiten, 29,95 €, ISBN-10: 3884144901, ISBN-13: 978-3884144909

Ein Ratgeber für Angehörige und alle, die an Demenz erkrankte Menschen betreuen
Demenz-Erkrankungen nehmen in unserer Gesellschaft stetig zu, denn die Lebenserwartung steigt und damit auch die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken.
Demenz-Erkrankungen schränken die geistigen Möglichkeiten der Betroffenen zunehmend ein, verändern ihre Persönlichkeit und beeinträchtigen gravierend alle Körperfunktionen. Die Diagnose, an einer Demenz erkrankt zu sein, ist ein großer Schock, den die Betroffenen ebenso wie ihre Angehörigen verkraften müssen.
Dieser Ratgeber möchte zum einen Angehörigen, Pflegenden und therapeutisch Tätigen Informationen über Symptome, Ursachen und Folgen von Demenz-Erkrankungen mit dem Schwerpunkt auf der Alzheimer-Erkrankung vermitteln. Zum anderen enthält er viele Hinweise und Tipps für den alltäglichen Umgang mit den Erkrankten, die helfen sollen, mit dieser schwierigen Situation umzugehen.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Schulz-Kirchner Verlag 2009, 2. Auflage, 64 Seiten, ISBN: 978-3-8248-0335-4

Leichtfertig nebenbei Dahingesagtes kann Menschen mit Demenz oft verwirren und verletzen, weil sie nicht verstehen und nicht antworten können. Sensible sprachliche Kommunikation ist nötig, wenn man zu dementen Menschen einen guten Kontakt herstellen will. Guter Wille allein genügt nicht, die Pflegekompetenz muss sich auch in der Sprache zeigen.
Das Buch schildert, was Worte in Bewegung setzen und warum. Umfassend wird die Wirkung von Worten, Satzkonstruktionen und das Zusammenspiel von Sprache und nonverbaler Kommunikation erklärt. Pflegende lernen dabei, wie sie mit Demenzpatienten einfühlsam ins Gespräch kommen, wie sie leichter verstanden werden und damit den Pflegealltag für alle Beteiligten angenehmer und anregender gestalten können. Mit einem Glossar und zahlreichen Übungs- und Textvorschlägen.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Reinhardt Verlag 2009, 190 Seiten, € 17,90, ISBN: 978-3-497-02060-7

Demenzen schränken neben den Gedächtnisleistungen und der Orientierungsfähigkeit auch die verbale und nonverbale Kommunikationsfähigkeit ganz erheblich ein: Demenzkranke Menschen haben Wortfindungsstörungen und Verständnisprobleme. Einige erfinden Geschichten, um ihre Gedächtnislücken zu vertuschen, andere wiederholen sich ständig. Viele Menschen mit Demenz durchschauen uns, wenn wir etwas vor ihnen verbergen wollen. Einige reagieren aufgeregt und aggressiv, weil sie unsere Körpersprache missverstehen. Und bei fast allen übertragen sich nonverbale Anzeichen für Stress, schlechte Laune und Aufregung. Wie kann man das vermeiden? Und wie kann man ohne zusätzlichen zeitlichen Aufwand gute Beziehungsarbeit leisten und gegenseitige Verständigung herstellen? Das Praxishandbuch der erfahrenen Kommunikationstrainerin und -forscherin Svenja Sachweh vermittelt Pflegenden und allen anderen, die täglich mit demenzkranken Menschen arbeiten, an Hand von authentischen Gesprächsausschnitten und Bildern aus der Altenpflege, wie sie effektiv mit den Betroffenen kommunizieren und schwierige Situationen meistern können.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Hans Huber Verlag 2008, 1. Auflage, 301 Seiten, € 29,95, ISBN 978-3-456-84546-3

Der Bestseller zur Validation in 9. Auflage!
Naomi Feil hat für den Umgang mit desorientierten alten Menschen die Methode der Validation entwickelt. Validation akzeptiert den Menschen so, wie er ist. Die Gefühle und die innere Erlebniswelt des verwirrten Menschen werden respektiert. Diese Menschen in ihrer eigenen Welt zu erreichen – das ist die Kunst der Validation.
Das Buch ist ein unverzichtbarer Leitfaden für alle, die mit der Behandlung und Pflege desorientierter Menschen betraut sind.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Reinhardt Verlag 2010, 9. Auflage, 169 Seiten, € 19,90, ISBN 978-3-497-02156-7

Über die Alzheimersche Krankheit und die Anwendung von Validation:
Lebensentwicklung und das Bedürfnis nach Validation: Die sehr Alten, Demenz und menschliche Grundbedürfnisse. Das Konzept und die Techniken von Validation. Die vier Abschnitte der Aufarbeitungsphase des Lebens. Validation mit Personen, die mangelhaft oder unglücklich orientiert sind. Einsatz von Validation bei Menschen, die zeitverwirrt sind. Einsatz von Validation bei Personen im Stadium der sich wiederholenden Bewegungen. Einsatz von Validation bei Personen im Stadium des Vegetierens. Vorteile von Validation für professionelles Pflegepersonal. Vorteile von Validation für pflegende Familien. Unterschiede zwischen Validation und anderen Therapieformen, die bei verwirrten Hochbetagten angewendet werden
Validation in der Praxis
Über Kommunikation mit Personen, die mangelhaft orientiert sind. Kommunikation mit zeitverwirrten Personen. Kommunikation mit Personen im Stadium der sich wiederholenden Bewegungen. Kommunikation mit unglücklich orientierten und zeitverwirrten Menschen, die zu Hause leben
Gruppenvalidation
Wie man eine Validationsgruppe aufbaut. Wem nützt Gruppenvalidation? Die Rolle der Validationsgruppenleiter. Die Rolle der Co-Leiter. Beispiel einer Validationsgruppe.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Reinhardt Verlag 2010, 6. Auflage, 282 Seiten, € 24,90, ISBN 978-3-497-02157-4

Guter Ratgeber für die häusliche Versorgung Demenzkranker.
Bestelladresse:
Bundesministerium für Gesundheit, Referat Öffentlichkeitsarbeit, 11055 Berlin
E-Mail: publikationen(at)bundesregierung.de
Telefon: 0 18 05/ 77 80 90;
Fax: 0 18 05/ 77 80 94
Bestell-Nr.: BMG-P-G504 3. Auflage August 2010
Sie können die Broschüre auch hier als PDF-Datei herunterladen.

Die Kinderärztin und Psychotherapeutin Edda Klessmann hat lange Jahre ihre von der Alzheimer Krankheit betroffene Mutter begleitet. Aus dieser sehr intensiven Begleitung ist dieses Buch entstanden mit dem Ziel, mehr Nachdenklichkeit, mehr Verständnis für die Probleme der Alzheimer-Betroffenen zu initiieren und die ungeheure Zwiespältigkeit von Angehörigen von Altersdementen aufzuzeigen.
Gern können Sie hier eine ausführlichere Rezension lesen!
Verlag Hans Huber, Bern 2001, 5. Auflage, € 19,95
ISBN-10: 345684364X, ISBN-13: 978-3456843643

Zur Thematik des Buches
Die Demenzen werden seit einigen Jahren je nach Einstellung oder Festlegung unterschiedlich betrachtet: Für viele Pflegekräfte sind es hirnorganische Erkrankungen, andere sehen in der Demenz bloße "Aufarbeitungsphasen" und Ähnliches. Die Konfusion ist groß und wird immer größer, denn mittlerweile herrscht geradezu ein "Krieg der Pflegekulturen", der sich in Pflegeleitbildern der Einrichtungen, strikten Abgrenzung und Verboten des Einsatzes bestimmter Ablenkungsstrategien ausdrückt. Die so genannten "personenzentrierten" Ansätze der Demenzpflege (Validation, Mäeutik, Kitwood'scher Ansatz u. a.) versuchen sich zunehmend in vielen Einrichtungen der Altenhilfe mit dem Anspruch einer "Neuen Kultur" in der Demenzpflege zu etablieren. Der vorliegende Sammelband enthält überwiegend Beiträge von Vertretern dieser "Neuen Kultur".
Inhalt
Das Buch ist in zwei Teile untergliedert:
(Beschreibung aus www.socialnet.de)
Vincentz Verlag, Hannover 2004, 256 Seiten, € 24,80
ISBN 978-3-87870-102-6