Start >> Infoservice >> Literatur & Filme >> Rechtliche und finanzielle Fragen

Pflegestärkungsgesetz


Das Wichtigste - einfach erklärt

Am 01.01.2017 ist das Pflegestärkungsgesetz II – mit grundlegenden Veränderungen und zahlreichen Verbesserungen für die Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz – in Kraft getreten. Die wichtigsten Informationen dazu finden Sie in den Filmen

  • Pflegebegutachtung mit dem MDK
  • So bereiten Sie sich auf den MDK-Besuch vor

Rechtliche und finanzielle Fragen

Wenn Sie über eines der folgenden Bücher mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte die entsprechende Titelzeile an.


Rechtskunde

Demenzkrank - welche Rechte bleiben (Ohlmann, Thorsten)

Demenzkrank - welche Rechte bleiben (Ohlmann, Thorsten)

Buch: Demenzkrank - welche Rechte bleiben

Das müssen Sie tun - so sichern Sie sich ab. Juristischer Rat für Pflegekräfte und Angehörige

Die Diagnose Demenz verändert das Leben des Betroffenen und seiner Angehörigen massiv. Und auch Pflegekräfte müssen sich plötzlich fragen: Wo beginnt, wo endet die Selbstbestimmung?
Im Verlauf der Erkrankung braucht der demenziell Erkrankte andere Menschen, die für ihn entscheiden und handeln.
Was aber dürfen Bevollmächtigte? Welche rechtlichen Entscheidungen kann der Erkrankte noch rechtswirksam treffen – und welche eher nicht? Was darf der Betroffene noch wie lange? Wann darf in seine Rechte eingegriffen werden?
Dieses Buch informiert kompakt und leicht verständlich zu (fast) allen Rechtsfragen rund um das Thema Demenz. Ein Praxisratgeber für Betroffene, Angehörige und Pflegekräfte.

Auf den Punkt gebracht:
Mehr Rechtssicherheit für Menschen mit Demenz
Kompakter Ratgeber für Betroffene, Angehörige, Betreuer und Pflegekräfte
Ideal für den Einsatz in der Pflegeberatung

(Beschreibung vom Verlag)

Schlütersche 2016, 96 Seiten, € 19,95, ISBN: 9783899933697

Rechtskunde (Klie, Thomas)

Rechtskunde (Klie, Thomas)

Buch: Rechtskunde

Das Recht der Pflege alter Menschen

Rechtskundig im besten Sinne des Wortes macht dieses Lehrbuch. Fallorientiert und verständlich sind Rechte der Pflegebedürftigen und der in der Pflege Beschäftigten dargestellt.
Die zehnte, überarbeitete und erweiterte Auflage berücksichtigt alle gesetzlichen Neuregelungen - vom Pflege-Weiterentwicklungsgesetz bis zu besonderen Aspekten der Behindertenrechtskonvention.
Rechte kennen, wahrnehmen, verteidigen. Die eigenen, wie die Rechte der Pflegebedürftigen. Mit diesem Handbuch vom Rechtsexperten Thomas Klie gelingt es!

(Beschreibung vom Verlag)

Vincentz Network 2013, 10. Auflage, 520 Seiten, € 29,80, ISBN: 978-3-86630-293-8


SGB XI – Patientenverfügung – Betreuungsrecht

1. Selbstbestimmung am Lebensende – Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht 2. Meine Patientenverfügung (Vetter, Petra)

1. Selbstbestimmung am Lebensende – Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht 2. Meine Patientenverfügung (Vetter, Petra)

  • Bücher: Selbstbestimmung/Patientenverfügung

Patientenautonomie, Selbstbestimmungsrecht des Patienten, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, passive Sterbehilfe – immer wieder und immer öfter wird dieser Themenkreis in den Medien und in der Öffentlichkeit zum Thema gemacht.

Gern können Sie hier eine ausführlichere Rezension lesen.

Boorberg Verlag, 2005.
1. 9,80 € / ISBN 3-415-03564-6
2. 4,50 € / ISBN 3-415-03595-6
1.+2. 12,80 € / ISBN 3-415-03599-9

Das Betreuungslexikon (Klein, Christina)

Das Betreuungslexikon (Klein, Christina)

Das Betreuungslexikon

Viele haben von früher noch die Begriffe Entmündigung, Vormundschaft oder Pflegschaft im Ohr, wenn es um die Fürsorge für Hilfsbedürftige geht. Doch schon sein Anfang der 90er Jahre hat der Gesetzgeber diese Wörter durch den Ausdruck Betreuung ersetzt. Worum es dabei geht, ist jedoch gleich geblieben: Gerichtlich eingesetzte Betreuer kümmern sich ehrenamtlich um die Belange von Menschen, die diese nicht oder nicht mehr wahrnehmen können; dazu zählen zum Beispiel Behinderte, Alte und Gebrechliche. Deren Selbstbestimmungsrecht soll so weit wir möglich gewahrt werden, und sie sollen gleichzeitig tatkräftige Hilfe und Unterstützung für alle Dinge des Alltags erhalten. Das Tätigkeitsspektrum eines Betreuers reicht dabei von der Organisation des täglichen Lebens, über die Entscheidung in gesundheitlichen oder pflegerischen Dingen bis Vermögensverwaltung und rechtlichen Vertretung der betreuten Person. Ein Ratgeber aus den Bonner Fachverlag interna zeigt jetzt, worum es bei der Betreuung geht und was (potenzielle) Betreuer wie auch Betreute alles zu beachten haben. Er ist als Nachschlagewerk konzipiert und trägt den einfachen Titel Das Betreuungslexikon . Autorin ist die Juristin Christina Klein, die neben der rechtliche Seite auch die menschliche nicht zu kurz kommen lässt. Sie gibt fundierte und doch leicht verständliche Erläuterungen zu Stichwörtern von A bis Z, von Ablehnung der Betreuung und Aktive Sterbehilfe über Ehrenamt und Einwilligung in ärztliche Behandlung bis hin zu Vergütung und Zwangsbetreuung . Wegweiser durch Fachbegriffe und Paragraphen Christina Kleins Ratgeber leitet Betreuer wie Betreute, aber auch deren Angehörige durch alle Phasen ihrer Vorbereitung, Informationssammlung und Planung mit dem Ziel, das Wohl des Betreuten zu wahren und ihm ein so weit wie möglich selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen wertvolle Informationen, leicht verständlich aufbereitet, sodass sie sofort in die Praxis umgesetzt werden können. Dieses Lexikon erscheint übrigens im Digitaldruck; dies gewährleistet die laufende Einarbeitung von Änderungen und Ergänzungen und damit stets die optimale Aktualität und Rechtssicherheit für alle, die mit einer Betreuung zu tun haben oder sich darauf vorbereiten möchten.

Verlag interna GmbH 2011, 84 Seiten, € 20,90,
ISBN-10: 3937887636, ISBN-13: 978-3937887630

Umsorgt leben (Mertens, Jochen / Wendt, Thomas)

Umsorgt leben (Mertens, Jochen / Wendt, Thomas)

Buch: Umsorgt leben

Ihr Recht auf Gesundheit und Geld

Die Familie ist gefordert und muss angemessen handeln, wenn die an Demenz erkrankte Mutter oder der pflegebedürftige Vater betreut werden müssen. Dazu gibt es viele Fragen. Kann die Pflege zu Hause geleistet werden, oder ist ein Umzug ins Altenheim nötig? Wie teuer wird die Pflege dort, welche Zuschüsse gibt es von der Pflegeversicherung, in welchen Fällen springt das Sozialamt ein? Können die Kinder für die Kosten herangezogen werden?
Auf diese und viele andere Fragen geht der gerade erschienene Ratgeber UMSORGT LEBEN ausführlich ein. Die Autoren Jochen Mertens und Thomas Wendt haben dazu Experten befragt, Gespräche mit Betroffenen und Angehörigen geführt, sie begleitet, um individuelle Lösungen innerhalb der Familie zu finden. Wer gesund ist, kann sich rechtzeitig über das Betreuungsrecht schlaumachen und dann seine persönliche Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung aufsetzen.
Im Extra-Teil Gesundheit ist ein breit gefächertes Wissen von Demenz bis Schlaganfall zu finden: Es geht um Ursachen, Vorsorge und Therapiemöglichkeiten, gesunde Ernährung, das gesunde Herz, neue Trends bei künstlichen Gelenken. Experten erklären den Zusammenhang zwischen Alterskrankheiten und den Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes und Cholesterin. Allein dem Thema Sicherheit im Alter sind 14 Seiten gewidmet. Alles in allem ein empfehlenswerter Ratgeber.

(Beschreibung vom Herausgeber)

Umsorgt Wohnen Verlag 2010, 248 Seiten, € 19,90, ISBN 978-3-9809760-4-6


Sonstige – Vereinsrecht – Personalbeförderung- EA Tätigkeit

Demenz und Recht (Klie, Thomas)

Demenz und Recht (Klie, Thomas)

Buch: Demenz und Recht

Würde und Teilhabe im Alltag zulassen

Rechtsexperte Thomas Klie arbeitet die Rechte von Menschen mit Demenz heraus, klärt Zusammenhänge und bezieht Position. So erhält der Leser Rechtssicherheit. Von der Fixierung bis zur Schuldfähigkeit.

Aber auch der Blick auf größere Zusammenhänge, wie zum Beispiel, die zukünftigen Schwerpunkte der Rechtsstellung der Menschen mit Demenz, kommt nicht zu kurz.

Nach Stichworten geordnet ist das Buch ideal zum schnellen Nachschlagen oder intensiven Nachlesen geeignet.

(Beschreibung vom Verlag)

Vincentz Network 2014, 212 Seiten, € 29,80, ISBN: 978-3-86630-386-7

Durchsetzung von Pflegestufen im häuslichen Bereich (Voget, Veronika)

Durchsetzung von Pflegestufen im häuslichen Bereich (Voget, Veronika)

Buch: Durchsetzung von Pflegestufen

Ein Wegweiser für Betroffene, Angehörige, Betreuer

Voraussetzung für den Bezug von Leistungen aus der Pflegeversicherung ist die Zuerkennung einer Pflegestufe. Die größte Hürde ist dabei häufig die Begutachtung durch Mitarbeiter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK).
 Die Gutachter haben die Pflicht, nach streng sachlichen Kriterien vorzugehen. Sie untersuchen nicht, ob jemand unter seiner Pflegebedürftigkeit leidet, sondern inwieweit er oder sie in der Lage ist, die notwendigen, regelmäßig wiederkehrenden Abläufe des täglichen Lebens selbstständig zu erledigen.
 In diesem Buch werden u. a. die entscheidenden Kriterien aufgeführt und erklärt. Es dient bereits vielen Betroffenen als Hilfestellung, wird aber auch positiv von Pflegeprofis bewertet, die das gut verständlich und übersichtlich gestaltete Buch einsetzen, um Betroffenen oder Angehörigen Details zu erläutern oder sie auf einen Begutachtungstermin vorzubereiten.

Einige Themen:
 Aufbau und Elemente der Pflegestufen
 Vorbereitung und Empfehlungen für den Begutachtungstermin des MDK
 Pflegebedürftige Menschen mit Demenz
 Alte Menschen verstehen und ihnen helfen
 Einführung in die Pflegeplanung nach den ABEDLs von Monika Krohwinkel

(Beschreibung vom Verlag)

Felicitas Hübner Verlag 2014, 2. Auflage, 112 Seiten, € 14,80, ISBN: 978-3-927359-69-7

Ehrenamtliche Tätigkeit (Jaquemoth, Bernd)

Ehrenamtliche Tätigkeit (Jaquemoth, Bernd)

Buch: Ehrenamtliche Tätigkeit

Meine Rechte und Risiken

•Was ist ein Ehrenamt?
•Wie ist die Steuerpflicht geregelt?
•Wer haftet für wen?
•Wie sind ehrenamtlich Tätige versichert?

Bürgerschaftliches Engagement wird immer wichtiger. Über 23 Millionen Menschen sind ehrenamtlich tätig - in Vereinen, bei der Feuerwehr oder durch Nachbarschaftshilfe. Unser Ratgeber beantwortet alle wichtigen Fragen zu den Rechten und Pflichten im Ehrenamt. Damit Sie ohne Risiko Ihr Ehrenamt ausüben können.

(Beschreibung vom Herausgeber)

Verbraucherzentrale NRW 2008, 160 Seiten, € 9,90, ISBN 978-3-940580-17-7 www.vz-ratgeber.de

Gründen, Betreiben, Verändern (Hacke, Sylvia)

Gründen, Betreiben, Verändern (Hacke, Sylvia)

Buch: Gründen, Betreiben, Verändern

Der juristische Leitfaden zu Verträgen und Finanzierung

In der Gründungsphase voll- oder teilstationärer Pflegeeinrichtungen sind wichtige Fragen zu klären: Welche gesetzlichen Vorgaben sind zu beachten? Welche Verträge sind abzuschließen? Wie ist die Finanzierung der Einrichtung zu sichern?

Dieser Handlungsleitfaden informiert und unterstützt in allen rechtlichen Fragen. Verständlich und praxisnah erläutert die Juristin Sylvia Hacke komplexe Themen wie:

- Versorgungsvertrag 72 SGB XI
- Rahmenverträge 75 Abs. 1 SGB XI
- Leistungserbringung und Finanzierung
- Durchführung von Pflegesatzverhandlungen
- Tipps zur möglichst reibungslosen Gründung einer Pflegeeinrichtung
- Problematiken des Betreuten Wohnens und von ambulant betreuten Wohngemeinschaften

(Beschreibung vom Herausgeber)

Vincentz Network 2010, 148 Seiten, € 34,00, ISBN: 9783866301382

Wie Sie eine Vorsorgevollmacht erstellen (Borcherding, Marion)

Wie Sie eine Vorsorgevollmacht erstellen (Borcherding, Marion)

Wie Sie eine Vorsorgevollmacht erstellen

Wie Sie sicherstellen, dass in einem Ernstfall des Lebens Ihre Vorstellungen und Wünsche Beachtung finden, zeigt Ihnen der Ratgeber. Sie erfahren, welche Arten von Vollmachten es gibt und welche Form eingehalten werden sollte. Und welche Formulierung zu beachten sind, damit Ihre Vollmacht Gültigkeit besitzt. Ebenso werden Themen wie der Widerruf einer Vorsorgevollmacht und der Unterschied zur Patientenverfügung einfach und verständlich geklärt. Großes Plus: Im Anhang finden Sie Mustervollmachten zu verschiedenen Lebensbereichen, die Sie direkt verwenden können und ganz einfach auf Ihre Bedürfnisse abstimmen.

Interna Aktuell, 19 Seiten, € 10,00,
ISBN-10: 3937887334, ISBN-13: 978-3937887333

Wie Sie Ihre Leistungsanträge bei Kranken-, Pflegekassen und anderen Sozialleistungen durchsetzen (Müller, Bernd)

Wie Sie Ihre Leistungsanträge bei Kranken-, Pflegekassen und anderen Sozialleistungen durchsetzen (Müller, Bernd)

Wie Sie Ihre Leistungsanträge bei Kranken-, Pflegekassen und anderen Sozialleistungen durchsetzen

Vielleicht haben Sie so etwas ja schon selbst erlebt: Sie beantragen bei der Krankenkasse ein dringend benötigtes Hilfsmittel, etwa einen Rollstuhl - aber dann hören Sie nichts mehr von der Kasse. Oder: Sie erhalten Ihren Bescheid über Arbeitslosengeld, haben aber den Eindruck, dass er fehlerhaft ist - die Arbeitsagentur jedoch streitet das ab. Solches Verhalten von Institutionen und ihren Mitarbeitern lässt viele Menschen an der Durchsetzung ihrer Anträge verzweifeln; sie geben entnervt vorschnell auf und verzichten auf berechtigte Ansprüche oder notwendige Leistungen. Zu undurchdringbar scheinen Verwaltungswege und Bürokratie-Dschungel.Par.Andere stellen erst gar keine Anträge, weil sie diesen Weg aus falschem Stolz oder aus Scham nicht gehen wollen. Aussagen wie "Betteln gehe ich nicht!" sind nicht selten. Im Stillen wird diese "Bereitschaft zum Leistungsverzicht" von Politik und Leistungsträgern positiv gesehen, denn die Sozialkassen sind leer - Dabei haben die Bürger konkrete Rechtsansprüche, und das sind keine Almosen, sondern stehen Beitrags- und Steuerzahlern zu. Deshalb ist es wichtig, hier seine Rechte zu kennen und auch einzufordern.
Wie man das erfolgreich angeht, zeigt ein Ratgeber aus dem Bonner Fachverlag interna. Unter dem Titel "Wie Sie Ihre Leistungsansprüche bei Kranken-, Pflegekassen und anderen Sozialleistungsträgern durchsetzen" vermittelt der Autor Bernd Müller, Sozialversicherungsexperte mit langjähriger Berufserfahrung, sachlich präzise, doch gleichzeitig leicht verständlich, worauf es im Detail ankommt und wie man der Verwaltung "Beine macht". Denn das Recht ist durchaus auf der Seite der Antragsteller!
Rechte kennen - Recht bekommen
Die Themen reichen dabei von den rechtlichen Grundbegriffen bis hin zu den Regelungen über Ort und Art der Antragstellung, über Rechtsanspruch und Ermessensleistungen bis zur Fälligkeit von Leistungen. Zu allen Punkten bekommt der Leser hier praxisbewährte Tipps zu seinem Vorteil - wertvolle Informationen, leicht verständlich aufbereitet. Kernstück des Ratgebers sind dabei Musterbriefe, die der Leser sofort für sich übernehmen kann.
Dieser Ratgeber erscheint übrigens im Digitaldruck; dies gewährleistet die laufende Einarbeitung von Änderungen und Ergänzungen und damit stets die optimale Aktualität und Rechtssicherheit für alle, die sich besser durchsetzen, zügige Antragsbearbeitung, einen korrekten Bescheid erhalten und natürlich die begehrter Leistung so schnell wie möglich erhalten möchten.

Verlag Interna GmbH 2010, 60 Seiten, € 14,90,
ISBN-10: 3939397776, ISBN-13: 978-3939397779


Beratungstelefon 0711 / 24 84 96-63


Telefon © fotolia/Patrick PAZANNO

Schon vergessen?

Wir helfen weiter – kompetent und kostenlos!

Gerne auch per Mail an

beratung(at)alzheimer-bw.de


Nachhaltig Gutes tun?
Bitte unterstützen Sie die
Alzheimer Stiftung Baden-Württemberg.