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Es muss nicht immer ein gewichtiges Werk sein, wenn es um Altersneurologie geht. Vor allem dann nicht, wenn sich Pflegende rasch auf den Unterricht vorbereiten wollen, oder aber kurz vor der Prüfung noch einmal Wesentliches wiederholen möchten.
Wenn Pflegekräfte 100 Fragen dieses Buches beantworten können, sind sie auf einem sehr guten Weg. Sie wissen, was eine Agnosie ist. Sie kennen die Symptome eines Parkinsonsyndroms, könnendiagnostische Methoden der Neurologie verständlich erklären und Angehörigen dabei helfen, ihre
Ansprüche gegenüber der Pflegeversicherung durchzusetzen.
Dieses handliche Buch vermittelt allen Pflegenden das Fachwissen, das sie brauchen: strukturiert anhand der Lernbereiche und -felder, aktuell und leicht verständlich aufbereitet.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Brigitte Kunz Verlag - Pflege Leicht 2010,96 Seiten, € 9,95, ISBN 978-3-89993-494-6

Die Alters- oder Gerontopsychiatrie beschäftigt sich mit psychischen Störungen im Alter. Dazu gehören die Demenzen, aber auch beispielsweise die Depression.
Es ist für jede Pflegekraft außerordentlich wichtig, Symptome zu erkennen und die pflegerischen Handlungen adäquat zu planen. Dieses Wissen ist für die Praxis unerlässlich und es ist ein großer Themenschwerpunkt während der Ausbildung.
Dieses Buch eignet sich als Einführung und Ergänzung herkömmlicher Lehrwerke. Es ist kompakt und knapp gehalten, indem es 100 wichtige Fragen auflistet, deren Antworten jede Pflegekraft kennen sollte.
Strukturiert nach den Lernbereichen bzw. -feldern führt es in die Thematik der Gerontopsychatrie ein und hilft so nicht nur im Unterricht, sondern auch bei der exakten Vorbereitung auf die Prüfung.
(Beschreibung des Verlages)
Brigitte Kunz Verlag 2010, 104 Seiten, 10,95 €
ISBN 978-3-89993-495-3

Menschen mit Demenz bilden die größte Gruppe der Pflegebedürftigen. Dennoch ist das Wissen um die Pflege von Menschen mit Demenz nicht immer aktuell. Das gilt auch für Pflegeeinrichtungen. Die in diesem Buch beschriebenen 100 Fehler basieren auf jahrelangen Erfahrungen mit dem Evaluationsverfahren Dementia Care Mapping (DCM) und auf Beratungsterminen zur Qualitätssicherung bei vielen verschiedenen Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Dieses Buch zeigt, dass es vor allem auf die Grundhaltung und die Einstellung einer Pflegekraft ankommt. Eine gute Pflege ist nicht möglich, wenn von Anfang an Unwissenheit und Rechthaberei vorherrschen. Die Autorinnen erläutern die Zusammenhänge zwischen Haltung, Milieu, Kommunikation, Biografie und herausforderndem Verhalten. Sie zeigen anschaulich die typischen Fehler im Umgang mit Menschen mit Demenz. Denn: Aus Fehlern kann man lernen.
(Beschreibung aus amazon.de)
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Schlütersche Verlag 2008, Auflage 1, 96 Seiten, € 9,90
ISBN-10: 3899934644, ISBN-13: 978-3899934649

Der Autor, Wolfgang Linck, ist selber Krankenpfleger und Diplom-Pflegewirt. Er hat eine Befragung von Pflegefachkräften aus der häuslichen Pflege durchgeführt, stellt deren Erfahrungen dar und gibt Empfehlungen für die Praxis. Im Vordergrund dabei steht die Zusammenarbeit von Pflegekräften und Angehörigen.
Schlütersche Verlag 2002, 103 Seiten, € 26,-
ISBN-10: 3877067107, ISBN-13: 978-3877067109

Es ist eine häufig gemachte Feststellung, dass Heime bei gleichen Kostensätzen sehr unterschiedlich leistungsfähig sind. Peter Dürrmann ist einer jener Altenheimbetreiber, die viele Probleme gelöst haben, an denen andere scheitern und er teilt in dem neu erschienen Band zur stationären Dementenbetreuung sein erworbenes Know-how mit den interessierten Leserinnen und Lesern.
Gern können Sie hier eine ausführlichere Rezension lesen!
Vincentz Verlag, Hannover 2005, 320 Seiten, € 24,80
ISBN-10: 3878706138, ISBN-13: 978-3878706137

Laut Expertenaussagen wird sich die Zahl von Demenzkranken in der Bundesrepublik in 40 Jahren auf 2.600.000 verdoppelt haben. Für das Jahr 2002 wurden die Gesamtkosten der Demenz auf ca. 5,6 Mrd. Euro geschätzt, wobei auf den stationären Altensektor die Kosten mit 3,6 Mrd. Euro hochgerechnet wurden. Die meisten Demenzkranken werden zu Hause von den Angehörigen oder in stationären Einrichtungen (Pflegeheimen) versorgt. Viele Angehörige schaffen es jedoch nicht auf Dauer, ihre(n) Mutter/Vater weiterhin zu versorgen, da die psychische Belastung groß sein kann. Demenz ist eine Erkrankung, die vor allem im hohen Lebensalter auftritt. Von 2003 bis 2007 stieg die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen um 5 % an. Dem stationären Altenpflegesektor kommt somit eine große Bedeutung zu, da die Anzahl der pflegebedürftigen Personen weiterhin ansteigen wird. In den Pflegeheimen beklagen sich die MitarbeiterInnen darüber, dass die Betreuung von Demenzkranken bisher nur ungenügend von den Kostenträgern berücksichtigt wurde. Die Schuld wird unter anderem auf das derzeitige System der Pflegestufeneinteilung geschoben. Demnach gibt es drei Pflegestufen, die sich streng nach Minutenangaben in Bezug auf die "Grundpflege", orientieren. Demenzkranke passen in dieses Raster nur bedingt rein, da je nach Demenzstadium die Person sich durchaus selbst versorgen kann. Ein weiterer Kritikpunkt an der Pflegversicherung besteht darin, dass ausschließlich der Aufwand für die Körperpflege, jedoch nicht der eigentliche Mehraufwand für die soziale Betreuung von dementen Menschen abgedeckt wird. Laut den Aussagen von Kitwood oder Lärm sollte der Schwerpunkt gerade auf die soziale und psychologische Betreuung sowie einer dementengerechten Millieugestaltung gelegt werden. Gerade die Therapieform der integrativen Validation nach Nicole Richards hatte sich gemäß Bartholomeyczik in der stationären Altenpflege als erfolgsreich erwiesen. Auch wenn diese Methode noch nicht ausreichend empirisch belegt worden ist, wurde darüber in der Praxis über positive Erfahrungen berichtet. An durchgeführten Modellprojekten in Hamburg und Niedersachsen wird gezeigt, wie eine dementengerechte Versorgung in Pflegeheimen aussehen kann. Um den pflegerischen Mehraufwand in der Betreuung von Demenzkranken vergütet zu bekommen, ist es nötig, dass die zusätzliche Zeit auch dementsprechend dokumentiert wird. Anhand einer aus dem Jahre 1999 durchgeführten Studie wird dies plausibel dargestellt.
(Beschreibung aus www.diplomica-verlag.de)
Diplomica-Verlag 2009, Auflage 1, 112 Seiten, 39,50 €
ISBN-10: 3836675641, ISBN-13: 978-3836675642
Zur Thematik des Buches:
Gegen Ende der 80er Jahre fand in der Altenhilfe eine merkliche Umorientierung in Richtung auf das relativ selbständige Wohnen im Alter statt. Konkret bedeutete dies u. a., dass Fördermittel für Anlagen des Betreuten Wohnens im Alter bereitgestellt wurden. Betreutes Wohnen im Alter umfasst altengerechte Wohnungen in Kombination mit Dienstleistungen (Hauswirtschaft, Betreuung und teilweise auch Pflege) meist in Verbindung mit weiteren Sicherungsanlagen (z. B. Notruf und regelmäßige Kontaktaufnahmen) und der Bereitstellung von Gemeinschaftsräumen. Diese neue sozialpolitische Ausrichtung führte zu einem regelrechten Bauboom, der seinen Höhepunkt in der zweiten Hälfte der 90er Jahre erzielte. Es wird geschätzt, dass gegenwärtig ca. 150.000 bis 230.000 Senioren in den Einrichtungen des Betreuten Wohnens leben.
Die Autoren:
Prof. Dr. Winfried Saup lehrt Angewandte Gerontologie an der Universität Augsburg und leitet dort die Projektgruppe "Betreutes Wohnen". Über Angela Eberhard, Rosemarie Huber und Kristin Koch werden keine Angaben gemacht. Es kann jedoch vermutet werden, dass sie Mitarbeiterinnen der Projektgruppe "Betreutes Wohnen" sind.
Inhalt:
Der Inhalt des vorliegenden Buches besteht in der Auswertung eines Fragebogens, der im September 2001 an 581 Einrichtungen des Betreuten Wohnens versandt wurde. Bis Mai 2002 wurde ein Rücklauf von 445 Antworten (76,6 Prozent) erreicht, von denen 428 in die Datenauswertung einbezogen werden konnten. Im Mittelpunkt der Befragung stand die Thematik Umgang mit Demenzkranken in den Einrichtungen des Betreuten Wohnens.
(Beschreibung aus www.socialnet.de)
Verlag für Gerontologie A. Moeckl (Augsburg) 2004, 124 Seiten, € 25,00
ISBN 978-3-928331-96-8

Pflegende Ehepartner von demenziell erkrankten Menschen gelten als stark belastet und gleichzeitig als besonders zurückhaltend gegenüber Unterstützungsangeboten. Wie kommt dieser Widerspruch zustande?
Die vorliegende Arbeit liefert dazu eine Fülle an Material. Erstmalig für den deutschsprachigen Raum gibt Luitgard Franke einen umfassenden Überblick über die internationale Forschungslage zur Situation pflegender Partner von Demenzkranken. Mit ihrer Feldstudie vermittelt sie anhand von Fallanalysen Einblick in typische Problemstellungen der Partnerpflege und in die Praxis der Angehörigenberatung. Indem die Untersuchungsergebnisse zu Theorien und Befunden über Paare und Paarentwicklung aus der Sozialpsychologie, Psychoanalyse und Soziologie in Bezug gesetzt werden, entfaltet sich das Hauptergebnis der Studie: Die Demenz bewirkt eine tief greifende Paarkrise und führt zu einer verwirrenden, häufig dilemmatischen Gleichzeitigkeit von Ehe- und Pflegebeziehung. Die Erkrankung führt zur Erosion von Gefährtenschaft und Intimität, bringt Loyalitäts- und Vertrauenskonflikte hervor, betrifft Fragen der Souveränität, Gleichberechtigung, Macht und Alltagsorganisation sowie die Balance von Gerechtigkeit und Liebe. Abschließend diskutiert die Autorin Konsequenzen für die Praxis und eröffnet Perspektiven für die theoretische Weiterentwicklung der Angehörigenberatung.
(Beschreibung aus www.mabuse-verlag.de)
Mabuse Verlag, Frankfurt am Main 2006, 455 Seiten, € 39,90
ISBN: 9783938304495

Pflege von Demenzkranken ist eine große Herausforderung für Angehörige. Viele scheuen auch deshalb davor zurück, weil sie nicht wissen, wie sie ihnen angemessen begegnen können. Geradezu unvorstellbar scheint, dass diese Erfahrung eine Bereicherung sein könnte. Dieses Buch ist der Gegenbeweis: Angehörige lernen, wie man bis zuletzt in Kontakt bleiben und die Pflege für beide Seiten angenehmer und leichter machen kann.
Gern können Sie hier zwei Rezensionen lesen.
Balance Buch + Medien 2007, Auflage 1, 148 Seiten, € 14,90
ISBN-10: 3867390207, ISBN-13: 978-3867390200

Didaktik für das Lernfeld "Pflege und Begleitung demenziell erkrankter Menschen"
Die vorliegende Veröffentlichung wurde von Lehrenden und Studenten der Universität Hamburg im Fach "Lehramt für berufliche Schulen" im Rahmen einer zweisemestrigen Seminararbeit entwickelt.
Anhand des Fernsehfilms "Der Tag, der in der Handtasche verschwand" werden Möglichkeiten der didaktischen Filmanalyse aufgezeigt. Vier Lernsituationen wurden auf der Grundlage eines Strukturgitters pflegedidaktisch ausgearbeitet. Es handelt sich um die Lernsituationen Krankheitserleben; Wohnen: Leben im Heim; Interaktion: Begleitung eines Arztbesuches und Evaluation und Transfer: Essen anreichen und Mangelernährung. Das Setting wurde schulpraktisch erprobt.
Für Altenpflegeschulen und Berufsschulen des Gesundheits- und Pflegewesens kann der Band Anregungen für ein Wissensfeld geben, das didaktisch bisher nur wenig aufbereitet wurde.
Mabuse Verlag, Frankfurt am Main 2008, 289 Seiten, € 29,80
ISBN-10: 3938304898, ISBN-13: 978-3938304891

Wie können Einrichtungen Konzepte für die Pflege und Betreuung demenziell Erkrankter entwickeln und umsetzen? 20 Einrichtungen haben sich mit dieser Frage beschäftigt und stellen ihre praktischen Erfahrungen in diesem Buch vor.
„Demenzkranke Menschen im Pflegeheim besser begleiten“ führt in die Grundlagen und die methodische Praxis eines selbstständig gesteuerten Projektprozesses zur Konzeptentwicklung und zur Planung und Umsetzung von Veränderungen ein. Viele Praxisbeispiele und Hinweise ergänzen die Theorie. Damit können Mitarbeiter in stationären Einrichtungen der Altenhilfe
selbstständig Konzepte für die Pflege und Betreuung demenziell erkrankter Heimbewohner entwickeln und erfolgreich umsetzen.
Ein hervorragender Überblick über individuelle Lösungen und maßgeschneiderte Alternativen bei der Begleitung demenzkranker Menschen – jetzt auf dem aktuellsten Stand.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG 2010, 3. Auflage, 276 Seiten, € 32,95, ISBN 978-3-89993-254-6

Dieser erste Teil des MUTBUCHes ist ein imaginärer Dialog zwischen einer pflegenden Tochter und einer altersverwirrten Mutter, "er soll Mut machen, sich auf Verwirrtheit einzulassen."
Gern können Sie hier eine ausführlichere Rezension lesen!
Beltz Verlag 2006, 147 Seiten, € 14,90
ISBN-10: 3407558813, ISBN-13: 978-3407558817

"Ja zum Leben mit Demenz in gemeinsamer Verantwortung." Diese Auffassung meint Angehörige, Pflegende, (Pflege-)WissenschaftlerInnen und ExpertInnen aus unterschiedlichen beruflichen Hintergründen in den hier versammeltern Beiträgen.
Das Feld Demenz in seinen politischen, gesellschaftlichen, helfenden und persönlichen Dimensionen erfordert kreative Antworten. Diese sind nur interdiziplinär und in Zusammenarbeit mit den Betroffenen und ihren Familien zu erreichen. Das Buch wendet sich an Pflegende und pflegende Angehörige, PflegewissenschaftlerInnen, SozialpolitikerInnen, MedizinerInnen sowie Angehörige sozialer Berufe. Die Beiträge werden durch einen ausführlichen Informationsteil ergänzt.
(Beschreibung aus www.mabuse-verlag.de)
Mabuse Verlag, 323 Seiten, 5. Auflage, € 29,80
ISBN: 9783933050649

Sehr ausführlicher Ratgeber für Angehörige zur Pflege und Betreuung verwirrter älterer Menschen, insbesondere Alzheimer Kranker.
Verlag Hand Huber, 5. Vollständig überarbeitete erweiterte und aktualisierte Auflage, 375 Seiten, € 26,95

Die vorliegende vierte Veröffentlichung "Der beste Anzug – Hautpflege bei Menschen mit Demenz" der Reihe "Türen öffnen zum Menschen mit Demenz" knüpft direkt an die Publikation "Essen und Trinken bei Demenz" an: Nach der Autorin Deirdre Jenkins bilden Essen und Trinken gemeinsam mit der Hautpflege die "Dreieinigkeit" des Hautzustandes. Folgt man Jenkins Ratschlägen, so beugt man einem schlechten Hautzustand mit ausreichender Flüssigkeitsaufnahme und ausgewogener Ernährung vor.Sollte die Haut trotz aller Vorsorge dennoch durch Verletzungen, Druck oder Verbrennungen geschädigt werden, gibt es viele effektive Maßnahmen, die der Haut bei der Eigenheilung helfen.
Die sehr bildhafte Sprache von Deirdre Jenkins verdeutlicht spielerisch, welche Aspekte für die Gesundheit des "besten Anzugs" von Bedeutung und welche (einfachen) Maßnahmen zu ergreifen sind, wenn – vor allem die Haut alter und kranker Menschen – besondere Pflege benötigt. Tipps und Diskussionsanregungen, wie sich Pflegende bei der Hautpflege von Menschen mit Demenz am besten verhalten, runden den Ratgeber ab.
(Beschreibung des Herausgebers)
Kuratorium Deutsche Altershilfe, Köln 2006, 87 Seiten, € 9,80
ISBN-10: 3935299931; ISBN-13: 978-3935299930

Menschen mit Demenz können nicht mehr klar ausdrücken, dass sie Schmerzen haben. Schreien, Schlagen, Widerstand gegen Pflegehandlungen können Anzeichen sein. Wie erkennt man, ob ein Demenzpatient Schmerzen hat? Wie kann man die Schmerzen bekämpfen? Das Buch stellt Methoden zur Schmerzerfassung vor. Es gibt hilfreiche Tipps für eine sinnvolle Schmerzdokumentation. Neben der medikamentösen Therapie werden u.a. Bäder, Einreibungen, Basale Stimulation und das validierende Gespräch beschrieben. Im Zentrum stehen dabei das Erleben der Betroffenen und die Haltung der Pflegenden. Denn die Angst, die den Schmerz begleitet, kann man nur in einer wertschätzenden Begegnung lindern.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Reinhardt Verlag 2012, 171 Seiten. 10 Abb. 9 Tab., € 24,90, ISBN 978-3-497-02278-6

Die Zahl der Demenzerkrankungen in stationären Einrichtungen steigt – und damit auch die Anforderungen an die Pflegekräfte. Wie Pflegende mit einfachen Mitteln die Fähigkeiten alter Menschen ansprechen und ihre Lebensqualität steigern können, ist Inhalt dieses Buches. Es geht dabei um die Frage, wie kann ich guten Kontakt zu demenzkranken Personen aufbauen und halten?
Vincentz Verlag 2003, 136 Seiten, € 14,80
ISBN: 978-3-87870-300-6

In diesem Buch werden in Form eines Erfahrungsberichtes das Konzept und die Arbeit einer speziellen Wohn- und Pflegeeinrichtung zur Betreuung demenzkranker Menschen vorgestellt.
Das Team wurde 1997 für seine Arbeit mit dem Altenpflegepreis ausgezeichnet.
Das Buch will dazu beitragen, die Betreuung Demenzkranker zu verbessern und die Begegnungsqualität im stationären Bereich zu fördern. Es zeigt eine hoffnungsvolle Perspektive für einen würdevollen Lebensabend Betroffener.
Die praxisnahen Beiträge von Pflegenden, Angehörigen, Beratern und Auszubildenden richten sich an alle, die sich mit der Krankheit Alzheimer auseinander setzen.
Beschreibung aus www.mabuse-verlag.de)
Mabuse Verlag, Frankfurt am Main 2000, 128 Seiten, € 12,90
ISBN: 9783933050557
Ein Buch, das sich anschaulich und praktisch mit Anwendungsmöglichkeiten der "Erinnerungspflege" in Einrichtungen der Altenhilfe beschäftigt
Bestellung:
Altenzentrum Oberndorf
Tuchrahmstr. 22
78727 Oberndorf a.N.
Fax 07423 / 30 26
Paul Wilhelm von Keppler Stiftung 2002, 148 Seiten, € 10,-

Dieser kleine Ratgeber passt in jede Kitteltasche: auf weniger als 20 Textseiten, geringfügig größer als Postkartenformat, ist zumeist stichpunktartig das Wesentliche für den täglichen Kontakt von Pflegemitarbeitern mit Menschen mit Demenz zusammengefasst.
Die Abschnitte betreffen das Erkennen von Demenz, die heilende Beziehung und die Frage, wie Pfleger Heimbewohner geglückt durch den Tag begleiten können; vor allem hinsichtlich Tagesstruktur und Mahlzeitengestaltung.
Die Kurzinformationen sind auf spiralig gebundenen Karten zusammengefasst. So wäre es konsequent gewesen, gleich noch einen Schritt weiter zu gehen und jeweils auf einer oder zwei Seiten das jeweilige Thema optisch übersichtlich und in sich geschlossen abzuhandeln.
(Dr. Brigitte Bauer-Söllner, Redaktionsteam)
Vincentz Network 2007, 35 Seiten, € 9,80
ISBN-10: 3866300514, ISBN-13: 978-3866300514

Kenntnisse der gerontopsychiatrischen Pflege sind für jede Pflegekraft unverzichtbar. Mit diesem Buch sind sie besonders leicht zu erwerben, denn hier schreibt eine Pflegekraft für ihre eigene Berufsgruppe. Das ist ungewöhnlich - vor allem ungewöhnlich praxisnah. Dieses breit angelegte und übersichtlich strukturierte Lehrbuch eignet sich für Unterricht und tägliche Praxis gleichermaßen. Die Neuauflage ist eine behutsame Erweiterung, die noch einmal das Thema "Biografiearbeit" stärker in den Mittelpunkt rückt.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Brigitte Kunz Verlag 2010, 4. aktualisierte Auflage, 464 Seiten, € 32,95,
ISBN: 978-3-89993-479-3

Vom richtigen Verhalten in schwierigen Pflegesituationen
Professionelle Pflegekräfte sind mit vielerlei schwierigen Verhaltensweisen konfrontiert, die, wenn sie nicht gemeistert werden, allseits zu Unzufriedenheit führen. Beispiele sind: Aggressivität, Nörgeleien, Passivität, forderndes Verhalten, Zurückweisung von Seiten der Heimbewohner. Das alles trifft auch auf Menschen mit Demenz zu, doch wird der Umgang mit ihnen in dem vorliegenden Büchlein kaum speziell thematisiert.
Gerne können Sie hier eine Rezension lesen.
Vincentz Network 2006, 106 Seiten, € 9,80
ISBN-10: 3866300034, ISBN-13: 978-386630003

Gern können Sie hier eine ausführlichere Rezension lesen!
Springer-Verlag, Wien 2006, 250 Seiten, € 24,90
ISBN-10: 321129127X,
ISBN-13: 978-3211291276

In der Pflege und Betreuung von Menschen mit einer Demenz fehlt es bislang an einem Instrument, mit dem man die Lebensqualität demenzkranker Menschen nicht nur beschreiben, sondern auch bewerten kann. Das Heidelberger Instrument zur Erfassung der Lebensqualität Demenzkranker (H.I.L.DE.) schließt diese Lücke.
•H.I.L.DE. bietet einmalig normative Bewertungsmassstäbe, mit deren Hilfe die Lebensqualität von Menschen mit einer Demenz in verschiedenen Lebensbereichen angemessen beurteilt werden kann.
•H.I.L.DE. erlaubt, die Lebensqualität demenzkranker Menschen differenziert nach vier Kompetenzgruppen einzuschätzen.
•H.I.L.DE. ist ein in aufwendiger Forschung entwickeltes Beobachtungsinstrument, welches das subjektive Wohlbefinden demenzkranker Menschen – unabhängig vom Stadium ihrer Erkrankung – zum zentralen Kriterium macht.
•H.I.L.DE. sensibilisiert Pflegende und Betreuende dafür, wie unterschiedlich und individuell sich Menschen mit einer Demenz emotional ausdrücken.
•H.I.L.DE. wurde in enger internationaler Kooperation mit knapp 1000 deutschen und Schweizer Pflegeeinrichtungen entwickelt.
•H.I.L.DE. setzt eine qualitativ hochwertige Pflege um, wie sie auch in den Transparenzkriterien des MDK gefordert wird.
H.I.L.DE. leistet einen wichtigen und vom MDK anerkannten Beitrag zur Erhaltung und Förderung der Lebensqualität demenzkranker Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen. H.I.L.DE. gibt Pflegenden und Betreuenden ein verlässliches Instrument zur Bewertung der Lebensqualität an die Hand.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Hans Huber 2011, 168 Seiten, € 28,95, ISBN 978-3-456-84903-4
In dem Handbuch werden Auffälligkeiten im Erleben und Verhalten vor allem von Menschen mit Demenz aufgezeigt, auslösende Situationen und mögliche Reaktionsweisen beschrieben. Die einzelnen Maßnahmen werden durch konkrete Beispiele erläutert.
Auszüge aus dem Handbuch stehen hier zum herunterladen bereit.
Die komplette Ausgabe mit allen Standards und Arbeitshilfen ist über das
Seniorenzentrum Christian-Dierig-Haus
Frau Klefenz
Kirchbergstrasse 15
86157 Augsburg
gegen einen Unkostenbeitrag von 8 Euro zzgl. Versandkosten zu beziehen.
Bestellungen werden auch per E-Mail awo.cdh(at)awo-augsburg.de oder Fax (08 21) 22792 505 entgegengenommen.

"In Würde altern" richtet sich in erster Linie an Angehörige, die ihre alten, kranken und auch verwirrten Eltern oder Großeltern zuhause pflegen, aber auch an professionell Pflegende in Alten- und Pflegeheimen und geriatrischen rankenhäusern. Es geht um ein würdevolles Pflegen.
Gern können Sie hier eine ausführlichere Rezension lesen!
Patmos Verlag 2002, 132 Seiten, 14,95 €
ISBN-10: 3491724600, ISBN-13: 978-3491724600

Pflegende von an Demenz erkrankten Menschen erfahren ihre Aufgabe häufig als Belastung. Sie fühlen die Bedrückung, Verletzung oder Erschöpfung buchstäblich „am eigenen Leibe“. Sabine Weidert zeigt auf, dass die leibliche Wahrnehmung von Gefühlen, Stimmungen und Atmosphären eine Verständigungsebene eröffnet, die mit Fortschreiten der Demenz immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Ihre Arbeit bietet eine begriffliche Einordnung belastender Erlebnisse im Pflegealltag. Sie stellt Methoden vor, wie Pflegende für leibliche Phänomene sensibilisiert werden können. Arbeitsmaterialien zu Fortbildungsveranstaltungen in der Pflege runden den Band ab.
Mabuse Verlag 2007,144 Seiten, € 24,00, ISBN 978-3-938304-79-2

Ziel dieses Lern- und Arbeitsbuches aus der Reihe „Türen öffnen zum Menschen mit Demenz“ ist es, Pflegefachkräfte für die vielseitigen Probleme zu sensibilisieren, die Menschen mit Demenz bei einem Krankenhausaufenthalt haben können. Die Zahl der Menschen mit Demenz steigt kontinuierlich an, und gerade hier gilt es, Pflegefachkräften Erklärungen und Handlungsanleitungen aufzuzeigen, wie es mehr Lebensqualität für Menschen mit Demenz im Krankenhaus geben kann.
Dieses Lern- und Arbeitsbuch ist sehr klar strukturiert, sehr durchdacht. Man hat nach dem Durcharbeiten dieses Buches durchaus einen klareren Blick, wenn es um Menschen mit Demenz im Krankenhaus geht.
Jedes Kapitel (Warum ist Demenz heutzutage so ein großes Thema? Was ist Demenz überhaupt? Pflegende Angehörige einbeziehen, Kommunikation, Herausforderndes Verhalten, Assessment, Schmerzen bei Menschen mit Demenz, Essen und Trinken) enthält Erläuterungen, Übungen, Zusammenfassungen und weiterführende Quellen sowie Videotipps und Hinweise auf Internetseiten. Es wird immer wieder geübt, sich in einen Menschen mit Demenz hineinzudenken, wie er sich wohl fühlt, gerade in einer Extremsituation wie im Krankenhaus.
Ein sehr guter Leitfaden, nicht nur für Pflegefachkräfte im Krankenhaus. Der Anhang enthält Fragebögen und Orientierungsschilder sowie eine Übersicht über Medikamente.
(Christine Funke, Redaktionsteam)
Kuratorium Dt. Altershilfe Wilhelmine-Lübke-Stift 2007, Reihe: Türen öffnen zum Menschen mit Demenz, Band 5, 164 Seiten, € 18,50
ISBN-10: 3935299966, ISBN-13: 978-3935299961

Palliativpflege ist ein wichtiges Thema in der Pflege. Doch bislang wurden die speziellen Bedürfnisse von Sterbenden, die an Demenz erkrankt sind, kaum thematisiert.
Menschen mit Demenz haben aber sehr wohl noch Bedürfnisse: nach Zuwendung, nach Linderung, nach Anteilnahme und Wertschätzung.
Dieses Buch hilft Pflegenden und auch Angehörigen bei der Palliativpflege von Menschen mit Demenz. Es behandelt leicht verständlich und praxisnah alle wichtigen Fragen und bietet Rat und Hilfe in Krisensituationen.
Schlütersche 2009, 132 Seiten, € 16,90, ISBN 978-3-89993-236-2

Pflege – was nicht in Lehrplänen steht: Pflege anderer, ob privat oder als Beruf ausgeübt, ist eine Aufgabe, die seit Urzeiten den Frauen übertragen wird. Und sie ist eine Tätigkeit, die sehr oft mit geringem Selbstwertgefühl, Selbstaufopferung, Selbstverleugnung und auch Ekelgefühlen und Aggressionen den Gepflegten gegenüber verbunden ist.
Gern können Sie hier eine ausführlichere Rezension lesen!
Autorenverlag artep, Freiburg 2005, 212 Seiten, € 18,95
ISBN-10: 393654431X, ISBN-13: 978-3936544312

Die Sicherstellung einer angemessenen vollstationären Betreuung von Hilfe- und Pflegebedürftigen stellt angesichts des demografischen Wandels eine Herausforderung dar. Die vorliegende Veröffentlichung stützt sich auf ein repräsentativ angelegtes Forschungsprojekt und benennt die wichtigsten Trends in der vollstationären Pflege. Einen Schwerpunkt bildet die Situation von Demenzkranken. Großer Wert wird auf die Bestimmung von Potenzialen zur Verbesserung der Qualität in der Betreuung und Versorgung gelegt.
(Beschreibung aus amazon.de)
Kohlhammer 2009, 349 Seiten, € 28,--
ISBN-10: 3170205536, ISBN-13: 978-3170205536

Jede Einrichtung braucht ein Pflege- und Betreuungskonzept. Der Gesetzgeber fordert es. Doch die Fragen sind vielfältig: Wie soll das Pflegekonzept aufgebaut sein? Welche Inhalte sind unbedingt erforderlich? Was soll später mit dem Konzept geschehen? Wie wird es in den Alltag integriert? Praxisnah erläutert Angela Löser Ziele, Inhalte, Verknüpfungen, Fragestellungen und Schritte in der Pflegekonzeption nach dem Modell der fördernden Prozesspflege von Monika Krohwinkel. Jede Einrichtung kann mit Hilfe dieses Buches ihre individuelle Konzeptplanung erstellen. Anhand von Fragen entsteht ein Leitfaden zur Erarbeitung eines eigenen, einrichtungsspezifischen Pflege- und Betreuungskonzepts. In der Neuauflage finden sich wichtige Aussagen zum Konzept des ABEDL-Strukturmodells. Außerdem wurde der Inhalt der aktuellen rechtlichen Entwicklung angepasst.
(Beschreibung aus http://www.amazon.de)
Schlütersche 2008, 3. Auflage, 168 Seiten,
ISBN-10: 3899931882, ISBN-13: 9783899931884

Eine Pflegeplanung für Menschen mit Demenz ist schwierig, denn sie basiert vielfach auf Beobachtungen und vor allem mehr auf Ahnungen als auf klar ausgesprochenen Bedürfnissen. Diese Schwierigkeit macht die Pflegeplanung für Menschen mit Demenz aber auch einzigartig.
Dieses Buch hilft, der Lebenssituation von Menschen mit Demenz einfühlend und respektvoll zu begegnen. Es schafft damit die Basis, um auch die Pflegebeziehungen und Pflegehandlungen individuell im Sinne des alten Menschen zu gestalten.
In der Neuauflage finden sich noch reichhaltigere Fallbeispiele und eine Fülle von Formulierungshilfen, die im Alltag rasch weiterhelfen. Die Beispiele sind bewusst umfangreich gestaltet, damit die Leser daraus Anregungen für ihren pflegerischen Alltag schöpfen können.
(Beschreibung vom Herausgeber)
Schlütersche Verlagsgesellschaft 2009, 2. Auflage, 340 Seiten, € 32,00, ISBN 978-3-89993-220-1

Die Pflegevisite war vom MDK im Jahr 2000 als Evaluationsinstrument empfohlen worden, um die Pflegequalität zu sichern und zu verbessern.
Laut Pflegewiki ist die Pflegevisite ein Instrument im Rahmen des Qualitätsmanagements. Dieses beinhaltet einen regelmäßigen Besuch beim Bewohner mit einem Gespräch, in dessen Verlauf die Pflegeprobleme und Ressourcen, die Pflegediagnostik, die Formulierung der Pflegeziele und -maßnahmen, sowie die Evaluation der Pflege überprüft werden.
Nun ging es darum, eine Arbeitshilfe zu entwickeln und zu erproben, die auch das subjektive Empfinden von Menschen mit Demenz einbezieht. Es ist also entscheidend, herauszufinden, was die Demenzkranken unter guter Pflegequalität verstehen und das Gespräch zwischen diesen, ihren Angehörigen und dem Pflegeteam zu fördern. Die Erfassung der Pflegequalität folgt den 13 AEDLs nach Krohwinkel, die einzelnen Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des Lebens werden jeweils nach Strukturqualität, Prozessqualität und Ergebnisqualität dargestellt.
Die vorliegende Pflegevisite wurde im und für das Johanniterstift Plochingen entwickelt und kann anderen Einrichtungen als Leitfaden dienen. Sie ist klar und übersichtlich aufgebaut, gut lesbar und in hohem Maße kompatibel mit dem Prüfsystem von Heimaufsicht und MDK.
Mabuse Verlag, Frankfurt am Main 2008, 96 Seiten, € 12,90
ISBN-10: 3940529125, ISBN-13: 978-3940529121

Zahlreiche alte Menschen sind von psychischen Störungen betroffen. Allerdings wird dies oft von Pflegenden, Angehörigen, den Betroffenen selbst übersehen, oder es werden Symptome missverstanden – „der will ja nur nicht mehr“, „die tut doch bloß so“ oder „ist doch normal, in seinem Alter“.
Es ist nicht immer leicht, eine psychische Störung im Alter zu erkennen – geschweige denn angemessen darauf zu reagieren. Psychische Störungen sind auch im Alter behandelbar, zumindest ist ihr Verlauf beeinflussbar und die Lebensqualität der Betroffenen bei sachkundiger und menschlicher Pflege wesentlich zu verbessern.
Voraussetzung hierfür ist gerontopsychiatrisches Grundwissen und die Bereitschaft der Helfenden, sich auf die Sorgen und Ängste psychisch erkrankter Älterer einzulassen. Trebert vermittelt daher aktuelles Fachwissen immer mit Blick auch auf die Beziehungsgestaltung von altem Menschen und Helfendem.
(Beschreibung aus www.beltz.de)
Beltz PVU Verlag, 5. Überarbeitete und aktualisierte Auflage 2008, 192 Seiten, € 24,90
ISBN 978-3-621-27649-8
Nach dem Umzug ins Pflegeheim sind Menschen keineswegs selbstverständlich auch ärztlich gut versorgt, vielmehr hat die Praxis gezeigt, dass die ärztliche Versorgung oft schlechter ist als vorher zuhause.
Genaueres dazu wurde in der Studie SÄVIP ermittelt. Sie hat gezeigt, dass insbesondere Demenzerkrankungen häufig nicht erkannt und unzureichend therapiert werden. Die Ergebnisse der Untersuchung und daraus resultierende Lösungsvorschläge werden in dem Buch "SÄVIP – Studie zur ärztlichen Versorgung in Pflegeheimen" dargestellt.
Sie können die Studie hier herunterladen.
Vincentz Network, Hannover 2005, 64 Seiten, 14,80 €
ISBN 3-87870-138-1

"Wo soll ich hin?" fragt Frau Müller auf ihrer Suche nach Geborgenheit. Statt bei ihr zu verweilen, bringt Anne die alte Dame in ihr Zimmer zurück.
Der Autor beschreibt den Pflegealltag und deutet diesen aus der Sicht der Pflegenden. Anschaulich schildert er oft hilflose und verzweifelte Rettungsversuche. Mit viel Verständnis eröffnet er Pflegenden mit seinem Bild vom Festland und dem Meer der Ver-rücktheit neue Sichtweisen und Handlungsalternativen. Für Pflegende eine ungewohnte Übung, eigene Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen, und sich in Form von Rettungsbooten, Schleusen und Inseln Überlebenshilfen zu schaffen. Doch dieser Weg lohnt sich, denn am Ende wird es für beide leichter: für Pflegende und Menschen mit Demenz.
(Kurzbeschreibung von Amazon.de)
Gern können Sie hier eine ausführlichere Rezension lesen.
Springer Wien New York 2006, 164 Seiten, € 19,90
ISBN-10: 3211291350, ISBN-13: 978-3211291351

Die Demenz Support Stuttgart hat es sich u.a. zur Aufgabe gemacht, gut aufbereitete fremdsprachige Fachliteratur auch in deutscher Sprache zur Verfügung zu stellen.
Die erste ins Deutsche übersetzte Publikation trägt den Originaltitel "What Behaviour? Whose Problem?" und ist als direkt anwendbare Fortbildungsliteratur gestaltet.
Mabuse-Verlag 2008 (Auflage 2), 88 Seiten, € 16,--
ISBN-10: 3940529001, ISBN-13: 978-3940529008

Einsamkeit, Hilflosigkeit und Langeweile bezeichnet William Thomas als die drei Qualen der alten Menschen und macht sie für einen großen Teil von deren Leiden verantwortlich.
Gern können Sie hier eine ausführlichere Rezension lesen!
Rüffer & Rub, Zürich 2003, 192 Seiten, € 29,80
ISBN-10: 3907625145, ISBN-13: 978-3907625149