Aktivierungstherapie MAKS

MAKS steht für Motorisch – Alltagspraktisch – Kognitiv – Spirituell und wurde von Prof. Elmar Gräßel und seinem Team an der Universitätsklinik Erlangen entwickelt. In jeder Therapiesitzung werden Übungen zu diesen vier Elementen gemacht. Nach einer spirituellen Einstimmung, z.B. einem Lied, folgen motorische Übungen wie balancieren oder kegeln. Anschließend ist der kognitive Teil an der Reihe, etwa das gemeinsame Lösen eines Bilderpuzzels. Den Abschluss bilden alltagspraktische Aktivitäten, z.B. das Zubereiten eines Imbisses.

Mehr Informationen finden Sie unter www.maks-aktiv.de.