Helferinnen in der häuslichen Betreuung von Demenzkranken

Aufbau und Arbeit von Helferinnenkreisen

Anfang der 90er Jahre entstanden die ersten Helferinnenkreise für Menschen mit Demenz. Die Helferinnen betreuen vor allem Erkrankte, die mit Angehörigen oder allein zu Hause leben, einige Stunden in der Woche. Dadurch verschaffen sie den Angehörigen ein paar freie Stunden. Die freiwilligen Helferinnen übernehmen stundenweise die soziale Betreuung der Kranken, nicht aber pflegerische oder hauswirtschaftliche Aufgaben.

Menschen mit Demenz haben einen hohen Bedarf an Begleitung, Betreuung und Zuwendung, der weder vom medizinischen noch von krankenpflegerischen oder hauswirtschaftlichen Diensten gedeckt wird.

Hier bieten Helferinnenkreise ein leicht zugängliches, qualitätsgesichertes und kostengünstiges Angebot zur stundenweisen Betreuung der Kranken und zur gleichzeitigen Entlastung der Pflegenden. Die Helferinnen werden intensiv geschult und fachlich begleitet. Sie sind im Rahmen ehrenamtlichen bzw. bürgerschaftlichen Engagements tätig und erhalten lediglich eine Aufwandsentschädigung.

Diese Broschüre fasst Erfahrungen mit dem Aufbau und der Arbeit von Helferinnenkreisen zusammen und möchte damit den Aufbau neuer Helferinnenkreise unterstützen. Ausführlich werden Aufbau, Organisation, Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit und Schulung dargestellt.

Inhaltsverzeichnis

5. Auflage 2010, 60 Seiten

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