Kommunikation / (Integrative) Validation

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Allgemein

Eine gelingende Kommunikation ist ein Grundpfeiler einer guten Pflege. Doch Kommunikation ist ebenso anspruchsvoll wie störanfällig. Umso mehr, wenn es um die Arbeit mit demenzbetroffenen Menschen geht.
Dieses Buch gibt neben einer kleinen Einführung in die Grundlagen der Kommunikation viele Tipps für die richtige Kommunikation in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz.
Nach dem Motto wenig Theorie, aber viel Praxis beantwortet der Ratgeber 100 Fragen, um die Kommunikation entscheidend zu verbessern. Damit hilft er nicht nur Pflegekräften, sondern auch den ihnen anvertrauten Menschen mit Demenz!

Schlütersche Verlag 2012, 120 Seiten, 11,95 €
ISBN: 9783899937855

Für Begleiter von Schwerkranken, Schlaganfall-, Komapatienten und Demenz-Betroffenen mit Übungen zur Wahrnehmungssensibilisierung

Wenn dem Patienten die Worte fehlen, die Artikulation durch körperliche Einschränkungen erschwert wird, ist die nonverbale Kommunikation die wichtigste Dialogebene zwischen Begleiter und Betroffenem.
Die Körpersprache des Patienten zeigt Begleitern von Schwerkranken, Schlaganfall-, Komapatienten und Demenz-Betroffenen, wie sich der Patient fühlt, welche Bedürfnisse und welche Wünsche er hat. Aufmerksame Beobachtung im Rahmen einfühlsamer Begleitung ist die Grundlagen des nonverbalen Dialogs. Der bewusste Einsatz eigener körpersprachlicher Zeichen ist vielen professionellen Begleitern noch fremd.
Dieses Buch bietet sowohl Übungen zur persönlichen Wahrnehmungssensibilisierung, als auch hilfreiche Beispiele zu praxisbezogenen Einsatzmöglichkeiten der nonverbalen Sprache im Alltag u.a. von Angehörigen, Pflegern, Ärzten, Therapeuten, Seelsorgern und Hospizhelfern.

(Beschreibung vom Verlag)

Verlag modernes lernen 2005, 1. Auflage, 304 Seiten, € 22,50, ISBN: 978-3-8080-0569-9

Für Begleiter von Schwerkranken, Schlaganfall-, Komapatienten und Demenz-Betroffenen mit Anregungen zur kreativen Gesprächsgestaltung

Welche Gesprächsformen benötigt ein Schlaganfallpatient? Wie kommuniziert man mit einem Komapatienten? Wie kann man mit Demenz-Betroffenen reden? Fragen, die nicht nur Angehörige sich stellen. Professionelle Begleiter, wie Ärzte, Therapeuten und Pfleger, aber auch Seelsorger und Hospizhelfer, werden in ihrem beruflichen Alltag oft mit einer sprachlichen Verunsicherung und Ohnmacht konfrontiert.
Das Buch "Der verbale Dialog” (Fortsetzung des ersten Bandes "Der nonverbale Dialog”, ) bietet Kranken- und Sterbebegleitern neben alltagsrealistischen Informationen (u.a. zur Schmerztherapie, zum Betreuungsrecht oder zur Hospiz-Idee) auch Informationen, wie man Bedürfnis, Bedarf und Wünsche der Betroffenen und – ganz wichtig – auch der Begleiter ermitteln kann. Anregungen zu einer persönlichkeitsorientierten Unterstützung der Körperpflege sowie Beispiele von sinnesorientiertem und dialogischem Handeln führen einfühlsam zu dem zentralen Kapitel dieses Buches, das durch seine zahlreichen kreativen Anregungen der Gesprächsgestaltung die gemeinsame Begegnung zwischen Begleiter und Betroffenen – trotz Krankheit und Behinderung – phantasievoll anregen möchte.

(Beschreibung vom Verlag)

Verlag modernes lernen 2005, 1. Auflage, 416 Seiten, € 22,50, ISBN: 978-3-8080-0570-5

Gute Kommunikation mit Erkrankten, Ärzten und Pflegepersonal

Die Angehörigen von Menschen mit Demenz und Alzheimer brauchen eine gute Kommunikation miteinander und auch im Austausch mit Dritten. Die Heilpraktikerin, Psychotherapeutin und Sozialarbeiterin Jo Eckardt führt im Buch aus, welche besonderen Einschränkungen und Schwierigkeiten die Erkrankung in den Betroffenen hervorruft, und wie Angehörige damit kommunikativ umgehen können. Angehörige der Menschen mit Alzheimer und Demenz benötigen ebenfalls eine gute Kommunikation im Umgang mit Außenstehenden. Denn überall dort, wo es wichtig und unvermeidlich ist, gut und richtig verstanden zu werden, übernehmen häufig Angehörige eines Menschen mit Demenz diese Aufgaben. Die Pflege von Menschen mit Demenz und Alzheimer braucht viele Helfer. Jo Eckardt schildert typische Situationen für diese Gespräche mit einem großen Netzwerk aus Fachleuten, Pflegekräften, Freunden, Familie, Nachbarn, Institutionen, medizinischem Personal und Krankenkassen. Die Autorin erzählt an lebensnahen und praktischen Beispielen, wie Angehörige die Verständigung zwischen vielen unterschiedlichen Gesprächspartnern erreichen können. Dazu setzt sie Beispielsätze ein und gibt Formulierungshilfen. Checklisten schaffen Sicherheit und Entlastung im kommunikativen Alltag. Adressen von anerkannten Anlaufstellen, Informations- und Beratungsangeboten, Internetlinks und Literatur für Deutschland, Österreich und die Schweiz schließen das Buch ab.

(Beschreibung vom Verlag)

Duden 2020, 144 Seiten, € 10,00, ISBN: 978-3-411-75646-9

Ein Ratgeber für Angehörige und Pflegende

  • Verbesserte Kommunikation mit Demenzkranken
  • Probleme und Belastungen abbauen durch eine erhöhte Kommunikationskompetenz von Angehörigen und Pflegenden
  • Steigerung der Lebensqualität der Demenzpatienten
  • Praxisnah: Entstanden aus den Erfahrungen eines Leuchtturmprojektes für Demenz des Bundesministeriums für Gesundheit

Die Begleitung und Pflege von Menschen mit Demenz ist für viele Angehörige und Pflegende sehr aufreibend und schwierig. Vor allem Kommunikationsprobleme verstärken oft die tägliche Belastung der Beteiligten. Dieser Ratgeber zeigt Praxisbeispiele und -tipps, wie Kommunikation aufrecht erhalten und die Stärken der Demenzkranken genutzt und gefördert werden können. Anregungen für Hilfsangebote und zur Selbstpflege unterstützen Angehörige und Pflegende gesund zu bleiben.

Dieses Buch entstand im Projekt TANDEM: "Trainingsangebote zur Kommunikation in der Betreuung demenzkranker Menschen", das mit dem Cäcilia-Schwarz-Förderpreis 2009 (Innovationspreis in der Altenhilfe, verliehen vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.), ausgezeichnet wurde. Es wird ergänzt durch das TANDEM Trainingsmanual für Schulungen von Angehörigen und professionellen Pflegekräften.

(Beschreibung vom Herausgeber)

Springer Verlag 2011, 107 Seiten, € 19,95, ISBN 978-3-642-16842-0

Demenz - Kommunikation - Assoziativer Dialog

Welche Wege gibt es, mit demenziell erkrankten Menschen in Kontakt zu kommen? Wie lassen sich Brücken bauen, wenn Kommunikation nicht mehr selbstverständlich gelingt? Hier setzt der Assoziative Dialog P.E. an. Er unterstützt Menschen dabei, sich in der Begegnung sprachlich zu verbinden. Petra Endres zeigt in vielen Praxisbeispielen, wie Pflege- und Betreuungskräfte ihre Kommunikationsfähigkeit mit dieser Methode erweitern. Nutzen auch Sie die Fähigkeit der Menschen zur Assoziation, denn Sie unterstützen Menschen mit Demenz darin, Worte für ihr Erleben zu finden, entschärfen kritische Situationen und erhöhen das eigene Wohlbefinden im Arbeitsalltag. 

(Beschreibung vom Verlag)

Vincentz Verlag 2018, 176 Seiten, € 24,80, ISBN: 9783866305755

Wie man ohne Sprache kommunizieren kann

Sprache ist die Voraussetzung, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und zu interagieren. Im Rahmen schwerer Demenzformen und im 3. Verlaufsstadium einer Demenz gehen die verbalen Kommunikationsfähigkeiten häufig zu großen Teilen oder gänzlich verloren. Das stellt Pflegende und Angehörige vor die Herausforderung: „Wie kommuniziere ich mit meinem Angehörigen oder Bewohner?“ Der von den Autorinnen dieses Praxisbuchs entwickelte Ansatz der „Adaptiven Interaktion“ ermöglicht es, nonverbal mit Menschen mit Demenz, die nicht mehr sprechen können, zu kommunizieren. Er baut auf dem individuellen „Kommunikationsrepertoire“ auf, welches aus den Grundelementen der Kommunikation wie Blickkontakt, Gesichtsausdruck oder Bewegungen ermittelt wird. Mithilfe dieses Repertoires kann die jeweilige „Sprache“ der Person mit Demenz erlernt und damit Kontakt zu ihr aufgenommen werden. Neben den theoretischen und wissenschaftlichen Aspekten der Adaptiven Interaktion veranschaulichen die Autorinnen durch verschiedene Fallbeispiele die vielseitigen Möglichkeiten der Kommunikation mit Demenzkranken. Sie zeigen auf, welchen Herausforderungen Menschen mit einer fortschreitenden Demenz gegenüberstehen und wie Pflegende und Angehörige die durch mangelnde kommunikative Fähigkeiten belasteten Beziehungen entspannen und neu mit Interaktion füllen können. Die Autorinnen stellen dazu Assessment-Tools zur kommunikativen Einschätzung bereit, die für die Kommunikation ohne Worte genutzt werden können.

(Beschreibung vom Verlag)

Hogrefe Verlag 2019, 184 Seiten, 28,95 €, ISBN: 9783456859354

Sprache

Leichtfertig nebenbei Dahingesagtes kann Menschen mit Demenz oft verwirren und verletzen, weil sie nicht verstehen und nicht antworten können. Sensible sprachliche Kommunikation ist nötig, wenn man zu dementen Menschen einen guten Kontakt herstellen will. Guter Wille allein genügt nicht, die Pflegekompetenz muss sich auch in der Sprache zeigen.
Das Buch schildert, was Worte in Bewegung setzen und warum. Umfassend wird die Wirkung von Worten, Satzkonstruktionen und das Zusammenspiel von Sprache und nonverbaler Kommunikation erklärt. Pflegende lernen dabei, wie sie mit Demenzpatienten einfühlsam ins Gespräch kommen, wie sie leichter verstanden werden und damit den Pflegealltag für alle Beteiligten angenehmer und anregender gestalten können. Mit einem Glossar und zahlreichen Übungs- und Textvorschlägen.

(Beschreibung vom Herausgeber)

Reinhardt Verlag 2009, 190 Seiten, € 17,90, ISBN: 978-3-497-02060-7

Eine der gravierenden Folgen einer Demenzerkrankung ist, dass der sprachliche Austausch mit den Mitmenschen erschwert wird. Grund sind Beeinträchtigungen des Sprachverständnisses sowie des Sprechvermögens. Dies ist auch für pflegende Angehörige sehr belastend. In welcher Weise eine Demenzerkrankung sich in der Sprache niederschlägt, hängt von der Art der Demenz sowie vom Schweregrad ab. Hierfür geben die im Buch und auf der beigelegten CD wiedergegebenen Gespräche "beredtes" Zeugnis. Die Demenzformen werden samt ihren Auswirkungen auf die Sprache ausführlich dargestellt.

Der Nervenarzt Hans Gutzmann und der Lehrlogopäde Thomas Brauer haben ihr Fachwissen in diesem Buch gebündelt. Sie sehen es als eine gemeinsame Herausforderung an, die Kommunikationsfähigkeit der Demenzkranken so lange wie möglich zu stabilisieren. Die Darstellungsweise ist eher wissenschaftlich, es handelt sich nicht um eine Handreichung zum Umgang mit Demenzkranken im Alltag. Das Buch ist aber ein Schritt auf dem Weg, die Kommunikationsfähigkeit der Demenzkranken ernst zu nehmen und sie langfristig berufsgruppenübergreifend besser zu unterstützen.

(Dr. Brigitte Bauer-Söllner, Redaktionsteam)

Schulz-Kirchner Verlag 2007, Auflage 1, 96 Seiten, € 19,95
ISBN-10: 3824805170, ISBN-13: 978-3824805174

Kommunikation und Verständigung mit demenzkranken Menschen

Demenzen schränken neben den Gedächtnisleistungen und der Orientierungsfähigkeit auch die verbale und nonverbale Kommunikationsfähigkeit ganz erheblich ein: Demenzkranke Menschen haben Wortfindungsstörungen und Verständnisprobleme. Einige erfinden Geschichten, um ihre Gedächtnislücken zu vertuschen, andere wiederholen sich ständig. Viele Menschen mit Demenz durchschauen uns, wenn wir etwas vor ihnen verbergen wollen. Einige reagieren aufgeregt und aggressiv, weil sie unsere Körpersprache missverstehen. Und bei fast allen übertragen sich nonverbale Anzeichen für Stress, schlechte Laune und Aufregung. Wie kann man das vermeiden? Und wie kann man ohne zusätzlichen zeitlichen Aufwand gute Beziehungsarbeit leisten und gegenseitige Verständigung herstellen? Das Praxishandbuch der erfahrenen Kommunikationstrainerin und -forscherin Svenja Sachweh vermittelt Pflegenden und allen anderen, die täglich mit demenzkranken Menschen arbeiten, an Hand von authentischen Gesprächsausschnitten und Bildern aus der Altenpflege, wie sie effektiv mit den Betroffenen kommunizieren und schwierige Situationen meistern können.

(Beschreibung vom Herausgeber)

Hans Huber Verlag 2008, 1. Auflage, 301 Seiten, € 29,95, ISBN 978-3-456-84546-3

Validation

Validation im Alltag

Wer beruflich oder privat Menschen mit Demenz betreut, kennt schwierige Alltagssituationen zuhauf. Die bewährte Methode der Validation hilft betreuenden Personen, die Würde der alten Menschen im alltäglichen Miteinander zu wahren und dabei selbst entspannter und gelassener zu sein.

Die Autorinnen vermitteln einfach und verständlich Grundwissen über die Prinzipien und Techniken der Validation. Sie weisen den Weg zu einer wertschätzenden Haltung und zeigen an zahlreichen Beispielen, wie und wann man welche Validationstechniken für einen freudvolleren Umgang miteinander nutzen kann. Eine besondere Rolle spielt dabei ein symbolhaftes Verständnis von skurril wirkenden Verhaltensweisen der alten Menschen, das sich oft aus deren Lebensgeschichte erschließen lässt.
(Beschreibung vom Verlag)

Ernst Reinhardt Verlag 2014, 2. Auflage, 169 Seiten, € 19,90
(ISBN 978-3-4970-2467-4)

Ein Weg zum Verständnis verwirrter alter Menschen

Der Bestseller zur Validation in 9. Auflage!
Naomi Feil hat für den Umgang mit desorientierten alten Menschen die Methode der Validation entwickelt. Validation akzeptiert den Menschen so, wie er ist. Die Gefühle und die innere Erlebniswelt des verwirrten Menschen werden respektiert. Diese Menschen in ihrer eigenen Welt zu erreichen – das ist die Kunst der Validation.

Das Buch ist ein unverzichtbarer Leitfaden für alle, die mit der Behandlung und Pflege desorientierter Menschen betraut sind.

(Beschreibung vom Herausgeber)

Reinhardt Verlag 2013, 10. Auflage, 169 Seiten, € 19,90, ISBN 978-3-4970-2391-2

Altersverwirrte Menschen in Notsituationen begleiten

Mit zahlreichen Lernmaterialien im Buch und Online. Aus dem Englischen von Rita Kloosterziel.

In Notfällen zählt jede Sekunde. Hochaltrigen desorientierten Menschen in einer Notsituation zu helfen ist besonders anspruchsvoll, denn sie können ihre Lage oft nicht richtig einschätzen. Im Extremfall arbeiten sie aktiv gegen ihre professionellen Helfer an. Polizisten, Sanitäter und Feuerwehrleute kennen diese Schwierigkeiten und wissen doch oft nicht, wie ihnen begegnet werden kann. Vicki de Klerk-Rubins Buch zeigt, wie man Ersthilfe bei Demenz leistet. Lebensnah und mit situationsbezogenen Beispielen führt die Autorin Einsatzkräfte in die Methode der Validation ein. Sie erklärt, wie Menschen mit Demenz in Stresssituationen erreicht werden. So wird schnelle, effektive Ersthilfe bei Demenzmöglich und der Rettungseinsatz verläuft erfolgreich. In der Altenpflege längst bewährt, hilft Validation nun auch, Menschenleben zu retten.

(Beschreibung vom Verlag)

Reinhardt Verlag 2020, 1. Auflage, 105 Seiten, € 29,90, ISBN 978-3-497-02887-0

Der Umgang mit verwirrten alten Menschen

Über die Alzheimersche Krankheit und die Anwendung von Validation:
Lebensentwicklung und das Bedürfnis nach Validation: Die sehr Alten, Demenz und menschliche Grundbedürfnisse. Das Konzept und die Techniken von Validation. Die vier Abschnitte der Aufarbeitungsphase des Lebens. Validation mit Personen, die mangelhaft oder unglücklich orientiert sind. Einsatz von Validation bei Menschen, die zeitverwirrt sind. Einsatz von Validation bei Personen im Stadium der sich wiederholenden Bewegungen. Einsatz von Validation bei Personen im Stadium des Vegetierens. Vorteile von Validation für professionelles Pflegepersonal. Vorteile von Validation für pflegende Familien. Unterschiede zwischen Validation und anderen Therapieformen, die bei verwirrten Hochbetagten angewendet werden
Validation in der Praxis
Über Kommunikation mit Personen, die mangelhaft orientiert sind. Kommunikation mit zeitverwirrten Personen. Kommunikation mit Personen im Stadium der sich wiederholenden Bewegungen. Kommunikation mit unglücklich orientierten und zeitverwirrten Menschen, die zu Hause leben
Gruppenvalidation
Wie man eine Validationsgruppe aufbaut. Wem nützt Gruppenvalidation? Die Rolle der Validationsgruppenleiter. Die Rolle der Co-Leiter. Beispiel einer Validationsgruppe.

(Beschreibung vom Herausgeber)

Reinhardt Verlag 2013, 7. aktualisierte und erweiterte Auflage, 282 Seiten, € 24,90, ISBN 978-3-497-02157-4