Auch der Film hat Alzheimer und andere Demenzen mittlerweile als Thema für sich entdeckt. Es bieten sich damit neue Möglichkeiten, Zugang zu dieser Krankheit zu bekommen – jenseits von den sonst oft theoretischen oder fachlichen Methoden der Wissensvermittlung.

Ob großes Gefühlsepos im Stile Hollywoods, leiser Kurzfilm, eindringlich und bedrückend oder als Komödie - die Herangehensweisen an das Thema sind vielfältig, wenn auch, nach unserer Auffassung, nicht immer gelungen.

Wir stellen Ihnen hier die uns bekannten Spielfilme vor, wo möglich mit unserem Eindruck in Bezug auf den Umgang mit dem Thema Demenz.

Drama, Kanada 2006, FSK: keine Angaben DVD, 110 min.

Seit 50 Jahren sind Fiona (Julie Christie) und Grant (Gordon Pinsent) verheiratet. Trotz der einen oder anderen Spannung verspricht der Lebensabend glücklich zu werden – bis man bei Fiona die Alzheimer Krankheit diagnostiziert. Sie beschließt daraufhin, in ein Pflegeheim, das auf Menschen mit Demenz spezialisiert ist, zu ziehen. Zum ersten Mal in ihrer Ehe werden Fiona und Grant getrennt. Die Aufnahmebestimmung des Pflegeheims sehen vor, dass in den ersten 30 Tagen des Aufenthalts kein Angehöriger die Patienten besuchen darf, damit diese sich ungestört einleben können. Als Grant nach diesen 30 Tagen seine Frau zum ersten Mal im Heim besucht, erkennt sie ihn nicht wieder. Schlimmer noch, ihre ganze Zuneigung gehört jetzt vielmehr Aubrey (Michael Murphy), einem anderen Heimbewohner. Grant muss also nicht nur mit der Krankheit seiner Frau zurechtkommen, sondern auch mit seiner Eifersucht umgehen lernen. Doch eines Tages wird Aubrey wieder von seiner Frau Marian nach Hause geholt... (Text: www.anihrerseite-film.de/index2.html)

Kinofilm, Frankreich 2001 DVD (114 min.), FSK ab 12 Jahre

Souverän und verblüffend unangestrengt thematisiert der Film das schwierige Thema Alzheimer. Claire ist eine wunderbare tragikomische, berührende, aber nicht rührselige und irgendwie tröstliche Geschichte. Isabelle Carré, für ihre Darstellung mehrfach ausgezeichnet, spielt die Titelrolle wunderbar zart, geradezu schwebend. Sie appelliert nicht an das Mitleid der Zuschauer, sondern stellt einfach dar – bis zuletzt zurückhaltend und gerade deshalb sehr anrührend. Claire, eine junge Frau Anfang dreißig, kommt in eine Spezialklinik, weil sie an Gedächtnisschwund leidet. Sie fühlt sich wohl, will nicht wieder weg, zumal sie dort Philippe kennen lernt und sich in ihn verliebt. Philippe hat sein Gedächtnis durch einen Schock verloren. Claire kann ihm helfen und ganz langsam beginnt er, sich wieder zu erinnern, sich der Vergangenheit zu stellen, gesund zu werden. Völlig gegenläufig ist die Entwicklung von Claire. Kann sie sich anfangs noch mit einer Vielzahl von Zetteln und mit Hilfe verschiedener Wecker durch den Alltag retten, findet sie sich bald gar nicht mehr zurecht, erkennt selbst die ihr am nächsten stehenden Menschen nicht mehr, verliert schließlich sich selbst.

Unser Kommentar: Der Film "Claire" ist auf Grund des Alters der Betroffenen sicher eher untypisch, aber trotzdem äußerst beeindruckend und darüber hinaus zutiefst menschlich. Bei aller Ernsthaftigkeit des Themas ist "Claire" auch sehr französisch – unterhaltsam, oft komisch, leichtfüßig und trotzdem sehr tiefgründig.

Marga hat in ihrem Leben ihrer Tochter wenig Gefühle gezeigt. Nun aber offenbaren sich Ängste und tiefe Sehnsucht nach ihrem seit Jahren verstorbenen Mann Juris. Immer mehr verliert sie sich in der Vergangenheit und verlangt plötzlich, wie ein Kind nach Zärtlichkeit. Margas Tochter, Sofia, hatte lange kaum Kontakt zu ihrer Mutter und fühlt sich in der Situation anfangs überfordert, sich um ihre Mutter kümmern zu müssen, denn mal ist diese schroff, humorvoll, mal voll da und mal ganz weit weg. Marga beginnt plötzlich sehr viel von der Vergangenheit zu erzählen. Von Dingen, die Sofia nie erfahren hat und sie ahnt, dass Margas Vergangenheit auch ihre eigene betrifft. Sofia reist mit ihrer Mutter nach Riga, wo Marga aufgewachsen ist und ihren Mann Juris geheiratet hat. Doch je mehr Sofia über ihre Mutter erfährt, desto unklarer wird Sofia ihr eigenes Bild (Text: Wikipedia).

Spielfilm, Deutschland 2009, FSK: ab 0 Jahren, DVD, 97 min.

Das Gesicht der alten Frau ist verwittert. Aus dem Bett heraus hält Hede mit beiden Händen die Wangen ihres Sohnes Leon fest. In ihren Augen steht die Angst. "Bring mich nicht zur Polizei, Leon!" Ihr Flüstern ist gebrochen: "Mein Kopf ist ein Loch…., aber bitte bring’ mich nicht weg." Eine Schlüsselszene des Spielfilms "Eines Tages…", der in drei ineinander verwobenen Episoden von Menschen mit Demenz in unterschiedlichen Krankheitsstadien erzählt.

Im Mittelpunkt der ersten Episode steht der Architekt Frieder (Heinrich Schafmeister). Die ersten Anzeichen der Krankheit brechen mitten ins Leben, wo sie niemand erwarten würde. Irritation, Angst und Verdrängung entfernen den Betroffenen von seiner Familie und seinen Freunden.

Die zweite Episode handelt von einer fortgeschrittenen Demenz. Annette und ihr Bruder Leon (Irene Fischer, Herbert Schäfer) müssen erkennen, dass ihre Mutter Hede (Verena Zimmermann) nicht mehr alleine für sich sorgen kann. Doch wie die weitere Pflege aussehen soll, darüber gehen ihre Vorstellungen weit auseinander. Es kommt zum Konflikt.

In der dritten Episode geht es um die Geschichte von Margot (Annekathrin Bürger), deren Mann Jakob (Horst Janson) schon länger von der Krankheit betroffen ist. Das Ehepaar ist gut eingespielt. Margot weiß mit der Demenz umzugehen, liebt ihren Mann und würde ihn niemals in ein Heim „abschieben“. Als sich die Lage verschlimmert spürt sie zunehmend, dass sie ihr eigenes Leben vergessen hat und lernen muss, Verantwortung abzugeben. Die Beraterin Miriam (Ulrike C. Tscharre) hilft, die entscheidenden Schritte zu tun. (Text: www.einestages.lvr.de/index.htm)

Der Spielfilm ist Teil der DVD-Box "Demenz – Filmratgeber für Angehörige", die zwei Themenfilme mit Erfahrungen und Ratschlägen sowie eine CD-Rom mit Informationsmaterialien enthält. Die Box kann zum Preis von 19,90 € zzgl. Versandkosten hier bestellt werden.

Unser Kommentar: Der Spielfilm ist ansprechend und realitätsnah gemacht. Durch die drei Handlungsstränge wird ein breites Spektrum an Facetten und Lebenssituationen rund um das Thema Demenz dargestellt. In den Themenfilmen werden die einzelnen Themen durch Szenen aus dem Spielfilm veranschaulicht.

Deutschland 2014

Der Film erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem Großvater Amandus (Dieter Hallervorden). Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko (Til Schweiger) nicht mehr alleine klar. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg ins Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden. Kurzerhand entführt sie ihren Großvater auf eine chaotische und spannende Reise, um ihm seinen größten Wunsch zu erfüllen: Noch einmal Venedig sehen!

Kinofilm, Großbritannien/USA 2001 DVD (87 min.)

Ein einfühlsamer und emotionaler Film über die Höhen und Tiefen einer lebenslangen Liebe. Die gefeierte Literatin und Denkerin Iris Murdoch (Judi Dench / Kate Winslet) ist seit mehr als 40 Jahren mit dem Literaturkritiker John Bayley (Jim Broadbent / Hugh Bonneville) verheiratet. Schon in den frühen Tagen ihrer Romanze war die überlegene Autorin diejenige, die das Sagen hatte. John stand stets in ihrem Schatten und musste akzeptieren, dass Iris ihre Freiheit auch mit anderen Männern und Frauen zelebrierte. Und doch blieben die beiden ein Paar und wuchsen im Lauf der Jahre immer näher zusammen. Bis zu jenem schicksalhaften Tag im Jahr 1997, als ihre Dynamik auf den Kopf gestellt und ihre Beziehung der schwersten Belastungsprobe überhaupt ausgesetzt wird: Die Ärzte diagnostizieren Alzheimer bei Iris. Doch John ist nicht bereit, die Liebe seines Lebens kampflos aufzugeben... Unter der Regie des britischen Theatergiganten Richard Eyre entstand eine zärtliche und außergewöhnliche Geschichte über die Liebe zwischen der berühmten Schriftstellerin Iris Murdoch und ihrem Ehemann John Bayley, die sich von den frühen Tagen ihrer Beziehung im Oxford der 50er Jahre bis zu ihrem Tod im Februar 1999 erstreckt.

Unser Kommentar: "Iris" ist ein durchaus bewegender und ansprechender Film zum Thema Alzheimer, allerdings steht über weite Strecken die Liebesbeziehung von John und Iris und Iris' Vorleben im Mittelpunkt. Gut, wenn auch sehr drastisch, wird die späte Phase der Erkrankung gezeigt – John versucht mit allen Mitteln die häusliche Versorgung und Betreuung aufrecht zu erhalten, selbst als er schon völlig überfordert und sein Zuhause absolut verwahrlost ist.

Fernsehfilm, Deutschland 2003, DVD (90 min.)

Jochen (Klaus J. Behrendt) und Anja (Ulrike Krumbiegel) haben sich soeben einen Traum erfüllt und ein Reihenhaus gekauft, in das sie mit ihrem Sohn Oliver (Sergej Moya) gezogen sind. Alles läuft prima, bis Jochens dominanter und unfreundlicher Vater Richard (Götz George) nicht mehr alleine klarkommt, weil er den Verstand verliert. Die Familie nimmt den alten Mann bei sich auf, und zu Anfang läuft alles gut.

Doch dann verschlechtert sich Richards Zustand, da sein Alzheimer unaufhörlich fortschreitet. Anja kündigt ihren Job, um mehr Zeit zu Hause zu haben, doch der alte Mann will sich nicht helfen lassen und bringt alle mit seinem Dickschädel an den Rand des Wahnsinns. Schließlich hält Anja die Situation nicht mehr aus und zieht in eine eigene Wohnung. Jochen ist vollkommen fertig und weißt nicht, was er tun soll. Einerseits liebt er seinen Vater, andererseits wünscht er sich sein altes Leben zurück…

Spielfilm, Türkei 2008, türkisch mit deutschen Untertiteln, DVD, 109 min.

In einem kleinen Dorf am Schwarzen Meer verschwindet eine alte Frau spurlos. Ihre drei erwachsenen Kinder reisen aus dem fernen Istanbul an, um die vermisste Mutter in den Bergen zu suchen und sie in die Stadt mitzunehmen. Dort wird klar, dass die Mutter an Alzheimer erkrankt ist und mehr Betreuung brauchen wird, als ihre Kinder sich das vorgestellt hatten.

Aber nicht nur das Leben mit der Mutter stellt sich als Herausforderung heraus, auch die Beziehung der Geschwister untereinander zeigt ihre offenen Wunden. Die neuen Umstände zwingen die drei, auch untereinander klar zu kommen. Es ist der Enkel, der sich schliesslich der anrührenden Grossmutter annimmt und sie so nimmt, wie sie ist. Das ist ein Film, der ans Herz geht und der uns alle wohl deshalb so berührt, weil vieles uns vertraut vorkommt.

Fernsehfilm, Deutschland 1997, DVD, 90 min.

Spielfilm über einen Frühfall von Alzheimer Demenz. Sehr informative und emotional bewegende Darstellung von Beginn und Verlauf der Krankheit. Inhalt: Theaterschreiner Justus Vorbeck (Peter Simonischek) liebt seinen Beruf, der ihn handwerklich und kreativ herausfordert. Zwar gerät er in letzter Zeit öfter mit seinem Kollegen Torsten (Rainer Strecken) aneinander, doch dafür hängt zu Hause der Himmel voller Geigen. Denn Nina (Tatjana Blacher), seine Frau, eröffnet ihm, das er Vater wird.

Aber Nina ist über einige merkwürdige Verhaltensweisen von Justus beunruhigt. Er ist nicht nur auffällig vergesslich, sondern streitet sich auch öfter als sonst. Als er eines Abends den Ausgang aus seiner Theaterwerkstatt nicht mehr findet, bekommt sie es mit der Angst zu tun. Doch ihr Insistieren hilft wenig. Justus weigert sich, einen Arzt aufzusuchen. Mit der Zeit wird sein Verhalten jedoch immer auffälliger. Er vergisst Termine, und häufig scheint er routinemäßige Handlungsabläufe durcheinander zu bringen. Nina holt sich auf eigene Faust Rat bei einem Neurologen. Als sie Justus zur Rede stellt, gesteht er ihr, dass er auch schon beim Arzt war. Etliche Tests und Untersuchungen bestätigen schließlich die grausige Vermutung: Justus leidet an der Alzheimerschen Krankheit. Zunächst kämpfen beide noch dagegen an. Doch Justus' Zustand verschlimmert sich rasch. Nina kann ihn nicht mehr ohne Aufsicht lassen. Ständig muss sie mit neuen Katastrophen rechnen.

Unser Kommentar: Es beginnt zunächst ganz unauffällig. Da verlegt jemand seine Schlüssel, seinen Kalender, vergisst einen Termin oder stellt eine Frage kurz hintereinander zweimal. Doch immer öfter kommt es zu Verwirrtheitszuständen oder Orientierungsproblemen. Namen werden vergessen, Gespräche drehen sich im Kreis, Handlungsabläufe können nicht mehr bewältigt werden. Die Alzheimersche Krankheit ist tückisch. Sie beginnt unauffällig und endet mit dem totalen geistigen, später auch körperlichen Verfall des Patienten. Der Fernsehfilm "Reise in die Dunkelheit" beschreibt auf eindringliche Weise das Schicksal eines Ehepaares, das sich plötzlich mit der Alzheimerschen Krankheit konfrontiert sieht.

Kinofilm, Frankreich 2010, 98 min., FSK: ab 6 Jahren

Nach dem Bestseller von Martin Suter.

Erst sind es Kleinigkeiten: Konrad Lang legt aus Versehen seine Brieftasche in den Kühlschrank. Bald vergisst er den Namen der Frau, die er heiraten will. Je mehr Neugedächtnis ihm die Krankheit Alzheimer raubt, desto stärker kommen früheste Erinnerungen auf. Und das beunruhigt eine millionenschwere alte Dame, mit der Konrad seit seiner Kindheit auf die ungewöhnlichste Art verbunden ist.

Konrad Lang wird von Gérard Dépardieu dargestellt, an seiner Seite die deutsche Schauspielerin Alexandra Maria Lara.

Spielfilm, USA 2014

Zunächst sind es nur Kleinigkeiten, die kaum jemandem auffallen. Bei einem Vortrag fällt Professorin Alice Howland (Julianne Moore) plötzlich ein Wort nicht ein. Wenig später dann verliert sie beim Joggen die Orientierung, obwohl sie die Strecke fast jeden Tag läuft. Die 50-jährige, die an der Columbia University Linguistik lehrt, ahnt bald, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Aber die Diagnose ist trotzdem ebenso unerwartet wie erschütternd: Alice leidet an einem seltenen Fall von frühem Alzheimer.

Ihre jüngste Tochter Lydia (Kristen Stewart), die sich in Los Angeles als Schauspielerin versucht, ist die erste, die bemerkt, dass mit ihrer Mutter etwas nicht stimmt. Beim Familienbesuch an Thanksgiving scheint zwar alles wie immer, nur dass sich Alice der Freundin von Sohn Tom (Hunter Parrish) gleich zweimal vorstellt. Doch auch aus anderen Gründen können Alice und ihr Ehemann John (Alec Baldwin) es nicht länger vermeiden, den drei älteren Kindern die Wahrheit zu sagen. Denn weil diese Form der Krankheit vererbbar ist, könnten sie auch ganz direkt betroffen sein.

Anders als ihre schwangere ältere Schwester Anna (Kate Bosworth) lässt Lydia sich selbst nicht testen. Statt sich um die eigene Zukunft zu sorgen, will sie lieber für ihre Mutter da sein, selbst wenn ihr Verhältnis nicht immer das einfachste war. Ein gemeinsamer Sommer im Strandhaus der Familie schweißt sie enger zusammen denn je. Und als Alices Zustand sich zusehends verschlechtert, ist es ausgerechnet ihre Jüngste, die für sie die größten Opfer bringt.

Oscar und Golden Globe für Julianne Moore als beste Hauptdarstellerin.

Kinofilm, USA 2004, FSK: ab 6 Jahren DVD, 119 min.

Nach dem Bestsellerroman von Nicholas Sparks

North Carolina in den 1940er-Jahren: Die 17-jährige Allie lernt den gleichaltrigen Noah während eines Sommerurlaubs kennen. Die Beiden verlieben sie sich ineinander. Beide merken bald, dass ihre Liebe etwas ganz Besonderes ist und genießen so unbeschwerte und aufregende Tage. Allies Eltern stehen der Beziehung ablehnend gegenüber und nach Noahs Einsatz im Zweiten Weltkrieg verlieren sie sich aus den Augen. Jahrzehnte später: Ein Mann liest einer an Alzheimer erkrankten Frau, die er regelmäßig im Pflegeheim besucht, aus einem verblichenen Notizbuch vor. Lange verschüttete Bruchstücke ihrer Erinnerung blitzen noch einmal auf – und für kurze Zeit durchlebt sie noch einmal die Leidenschaft jener stürmischen Tage...

Darsteller: Ryan Gosling, Rachel Mc Adams, James Garner, Gena Rowlands. Regie: Nick Cassavetes